[Rezension] Die dreizehn Gezeichneten – Die Verkehrte Stadt (Roman, Fantasy)

© Bastei Lübbe

„Das Geheimnis der Zeichen“ ist eine ambitionierte Fantasy-Serie von Judith und Christian Vogt, die schon eine ganz eigene Steampunk-Welt erschaffen haben, nun aber bei Bastei Lübbe beweisen, dass sie auch noch ein wenig archaischer und magischer schreiben können. Nach dem ersten Band um „Die 13. Gezeichneten“ erscheint nun „Die verkehrte Stadt“.

INHALT
Kaiser Yulian hat die Sygma erobern lassen, eine Stadt, die weithin für ihre besondere Handwerkskunst und die Magie, die viele Bewohner ausüben können, bekannt ist, aber die Besetzung hat nicht lange angehalten, denn zu schnell haben sich Rebellen erhoben und die Soldaten wieder aus der Stadt vertreiben können. Dadurch ist aber seine Gier, das Geheimnis der Stadt an sich zu bringen, noch gewachsen.

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[Rezension] Die dreizehn Gezeichneten (Roman, Fantasy)

© Bastei Lübbe

Judith und Christian Vogt leben heute mit ihren Söhnen in Aachen. Die Buchhändlerin und der Physiker verfassen schon lange Geschichten und Romane miteinander. Sie haben bereits eine eigene Steampunk-Welt entwickelt, die sie nun sogar für das „FATE Core“-Rollenspiel ausbauen. Und mit „Die 13. Gezeichneten“ erscheint das erste ihrer Bücher auch in einem der großen alten Publikumsverlage. Das Buch ist der Auftakt zu der Reihe um „Das Geheimnis der Zeichen“.

INHALT
Sygma hat einen geradezu legendären Ruf weg, denn die Stadt der Handwerker ist nicht nur bekannt für die kunstfertigen Gegenstände, die die Gilden und Zünfte fertigen, sondern auch für die geheimnisvollen magischen Zeichen, mit denen sich nicht nur Dinge formen, sondern auch Menschen kontrollieren lassen. Meister kann nur der werden, der mindestens eines der Zaubersymbole beherrscht.

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