GRT2019 – anders, aber trotzdem dabei!

© Erzählspiel-Zine

Pünktlich zum Gratisrollenspieltag (GRT) gab es in den letzten Jahren den Download der Winter One Page Contest (WOPC) Einsendungen. Das war für Greifenklaue und meine Wenigkeit, als Veranstalter, der beste Weg die tollen Einsendungen, welche uns jedes Jahr erreichten, dem Spielevolk zur Verfügung zu stellen.

Wie Ihr sicherlich gemerkt habt, fand dieses Jahr kein WOPC statt. Greifenklaue hat dort aber einen anderen tollen Wettbewerb am Start gehabt. Warum der WOPC nicht stattfand? Ich brauchte einfach eine Pause. Ja es hat sich in den letzten 5 Jahren sehr viel getan. Ich will mich nicht beschweren, aber es war wirklich viel. Und so kam es dann auch vor, das zwei WOPC aus dem Krankenhaus gemanaget wurden. Auf der einen Seite war das eine tolle Ablenkung, die auch geholfen hat, auf der anderen Seite halt auch Zeit die mir „fehlte“. Aber ich will mich nicht beschweren. Daher habe ich dann also den Stecker gezogen.

Aber der WinterOPC ist nicht Geschichte, oder erledigt. Wir arbeiten schon fleißig an der nächsten Ausgabe. Und dann wieder mit Volldampf.

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[Crowdfunding] Auf den Spuren von Tolkien

Weihnachten stellt sich langsam vor die Türen. Somit ist es an der Zeit, in guter Tradition, was von J.R.R. Tolkien auf die Phantasten und auf das Nerversum zu jagen. 🙂 Keine Angst, es beißt nicht und es tut auch gar nicht weh, denn es handelt sich um ein Startnext-Crowdfunding. Diese Filmfinanzierung soll den geneigten Unterstützer Tolkien mal etwas anders näher bringen.

Dazu heißt es auf Startnext:
„Wo hat J.R.R. Tolkien über seinen »der Herr der Ringe« nachgedacht, seine Welt von Mittelerde im Geiste erschaffen? Wo traf er sich mit C.S. Lewis und philosophierte über Phantastik? Welche Landschaft sah er vor sich, wenn er seine Spaziergänge unternahm? Und natürlich: wo unterrichtete er seine Studenten? Wo wohnte er, als er in Oxford unterrichtete? »Auf den Spuren Tolkiens« nimmt den Zuschauer mit an die Orte, an denen Tolkien lebte und arbeitete.“

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[Interview] Im Gespräch mit Daniel Jeschke (Spieldesigner, Nerdtankgames, Reset`86)

Kurz vor den Internationalen Spieltagen `18 bin ich auf das Spiel „Reset`86“ aufmerksam geworden. Auf der SPIEL habe ich dann einen Blick auf das Spiel werfen können. Außerdem konnte ich meinen Wissensdurst ein wenig stillen. Damit aber nicht genug. So vereinbarte ich mit dem Mann hinter dem Spiel ein Interview. Also lasst Euch von den Robotern begeistern und lest artig bis zum Ende 🙂

Viel Sßaß
Würfelheld

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Hallo Daniel,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Stell Dich doch bitte einmal vor.
Erstmal vielen lieben Dank für das Interview.  Ich bin Indie-Spiele-Autor und im richtigen Leben Pauker. Ich komme aus dem schönen Ruhrpott. Seit meiner Jugend spiele ich die ganze Palette an nerdigen Zeug. Von Battletech über den Siedler-Hype der 90er bis zu Pen&Paper habe ich immer wieder Freunde und Bekannte genötigt „so komische“ Spiele zu zocken – und einige sind sogar dabei geblieben.  Ganz besonders haben es mir Spiele angetan die eine Art Story transportieren.

Falls ich nicht arbeite oder mich um meine Spielprojekte kümmere, bin ich möglichst oft mit meiner Familie am Meer und surfe. In diesem Herbst musste das leider ausfallen, da ich mich mit meinen Werken auf die Spiel`18 nach Essen getraut habe. Was übrigens ein grandioses Erlebnis war!

Letztlich bin ich über ein Mech-Foto auf Dich aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um das Spiel Reset`86. Worum geht es in diesem Spiel?
Freut mich sehr, dass dich das Artwork anspricht, da ich alle Bilder und Designs selbst gezeichnet habe.

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[Startnext] Fallen World (SF-Rollenspiel)

Ich bin soeben bei Startnext über Fallen World gestolpert. Das Funding läuft bereits seit 26.10.2018. Enden wird das Ganze am 16.12.2019. Es sollen für die Umsetzung 8.500 EUR eingesammelt werden. Etliche Goodies vom PDF, Print, Spielboxen werden angeboten.

HIER gibt es mehr dazu.

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[Interview] Im Gespräch mit Alexander Hartung (Spherechild)

Vor ein paar Tagen bin ich über den Spherechild-Crowdfunding gestolpert. Na da war doch was? Richtig, ein tolles Setting in dem ich meinen Charaktere auch schon einmal habe Abenteuer erleben lassen. Also war klar, ich schnapp mit Alexander und stell ihm einige Fragen. Also hier ist das daraus resultierende Interview. Viel Spaß.

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Hallo Alexander,
vielen Dank für das du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Stell dich doch bitte zuerst einmal vor.
Mein Name ist Alexander Hartung. Ich spiele seit 1989 Rollenspiel. Ich habe damals mit DSA, Midgard und Rolemaster angefangen, mich aber schon früh mit Eigenentwicklungen versucht, was schließlich bei Spherechild geendet hat. Ich habe ein großes Regal mit Rollenspielen, die von der AD&D und Paranoia, über Star Wars und Cthulhu, bis hin zu Primetime Adventure oder Shadows of Esteren reichen.

Im November 2012 haben wir uns bereits schon einmal über Spherechild unterhalten. Seitdem ist viel Wasser Gevatter Rhein hinabgeflossen. Könntest du uns zuerst einmal sagen was Spherechid ist und was es auszeichnet?
Spherechild entstammt aus der Idee Abenteuer über mehrere Welten spielen zu können. Wie wäre es, wenn man die Gefährten aus der Herr der Ringe und die Crew der Enterprise auf ein gemeinsames Abenteuer schicken könnte? Diese verrückte Idee umzusetzen hat viele Jahre gedauert, aber es ist am Ende gelungen.

Aus diesem Erschaffungsprozess entstanden schließlich die Welten/Sphären Valcreon (Fantasy), Sol Thu’ma (SciFi) und Icros (Jetztzeit), sowie ein Universalregelwerk, deren Regeln für alle denkbaren Welten und Entwicklungsstufen funktioniert.

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[Interview] Im Gespräch mit Christian Sauer (Spieledesigner, 3-headed-dog, WARIGIN)

Anfang des Jahres hatte ich kurz mit Christian Sauer von 3-headed-dog bzgl. seines Spieles WARIGIN Kontakt. Da ich zu der Zeit allerding sein wenig was um die Ohren hatte, verlief das Ganze erst einmal wieder im Sande. Aber man trifft sich immer zweimal im Leben 🙂 Und so kam es nun zum folgenden Interview. Ich wünsch Euch viel Lesespaß!

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Hallo Christian,
vielen Dank das Du Dir die Zeit für dieses Interview  genommen hast. Bitte stell Dich doch erst einmal vor.
Hallo und vielen Dank für die Möglichkeit, mich den Würfelhelden vorstellen zu dürfen!

Ich bin Christian Sauer und der Autor von WARIGIN, einem super schnellen, PVP-orientierten Brettspiel für zwei bis drei Spieler. Oder um es anders zu sagen:
Ihr kontrolliert Himmel, Hölle und das Nichts – und natürlich wird einer von euch gierig und will die Ewigkeit für sich alleine erobern…

Als Einmann-Projekt jongliere ich aktuell die Kickstarter-Kampagne (www.warigin.com), brenne, stempel und stapel Spielmaterialien und Boxen und kümmere mich um alles, was irgendwie dazugehört. Grad sind das auch die Messevorbereitungen für die SPIEL.

Unterstützung habe ich dabei von meinem Hund Ivo – daher auch der Name des (Einspiel-)Verlags: 3-headed dog.

Die eine oder andere Suchmaschine schmeißt „Spieleentwickler“ als Ergebnis raus wenn man Dich als Suchkriterium eingibt. Was steckt dahinter? Wie ist es zum selbstentwickeln gekommen?
Schon als ich klein war, habe ich gerne Spiele “erfunden”. Die Regeln waren natürlich sehr simpel, aber bereits im Alter von 8 Jahren oder so hatte ich ein Lego-Kampfsystem entwickelt… quasi mein erstes Tabletop. 🙂

Erste “richtige” Spiele, mit denen ich dann Freunde und Familie genervt habe, kamen in meiner Jugend dazu. Sporadisch habe ich das beibehalten, wenn auch als konkretes Hobby zwischendurch etwas aus den Augen verloren.

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[reingehört] HeXXen 1733: Storys aus dem Buch der Regeln (Hörbuch)

© Ulisses Spiele

HeXXen 1733 ist wohl eines der erfolgreichsten deutschen Rollenspiel Crowdfundings – man könnte fast sagen, die Eigendynamik die dieses Funding seinerzeit entwickelt hat, ist beneidenswert, aber um ehrlich zu sein, an mir ist dieses Erfolgsfunding einfach so vorbeigezogen. Zum einen steckte ich seinerzeit im Seelenfänger-Funding und zum anderen hatte ich auch noch das ein oder andere Anthologie-Projekt zu beenden. Jetzt wird der ein oder andere sich denken, ist sowieso nicht ganz Würfelhelds Sache, da man ja so nach und nach weiß, was man mag und was nicht. Aber wenn HeXXen 1733 so erfolgreich war, trete ich meine Vorlieben kurz mal in die Tonne und werfe einen blick rein bzw. in diesem Falle halte meine Ohren hin. Vielleicht fühlt es sich gut an.

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