Osteraktion – die Einsendungen

So wie vorhin bereits angekündigt, folgen nun die ersten Einsendungen. Da es sich bei diesen allerdings noch nicht um Bronze, Silber & Gold handelt, verzichten wir, Greifenklaue & Würfelheld auf eine Plazierungsnennung.

Allerdings können die entsprechenden Teilnehmer ersehen, wie Ihre Einsendung und die damit verbundene Mühe belohnt wird. Wir bitte Euch einwenig um Geduld so das die entsprechenden Sponsoren in Ruhe die Päkchen packen und versenden können. Selbstverständlich wünschen wie Euch auch viel Spaß mit den Gewinnen.

An dieser Stelle allen Teilnehmern, allen Sponsoren und den Juroren vielen Dank!!!

So dann mal viel Spaß beim lesen.

 Noch ein Hinweis: wir haben die Einsendungen so gelassen wie wir sie erhalten haben, nur bei Umlautfehlern haben wir diese berichtigt.

Feedback ist natürlich herzlich willkommen.

Folgend die beiden Blogeinträge die für das Gewinnspiel die Grundlage waren (also wer es nicht verfolgt hat, soll sich die beiden schnell durchlesen)

–> bei Greifenklaue

–> bei Würfelheld

So und jetzt aber los…

 

Marwan S. aus G.. – Preis: Mephisto Cthulhu Paket – gesponsort von der Mephisto

 wurde ihm schlagartig bewusst, wo er sich befand. „Bastarde!“, schoss es ihm durch den Kopf. Sein Puls begann zu rasen als etwas dumpf gegen die Tür krachte. Er musste hier weg. Mit drei großen Schritten war er beim Ölgemälde. Eine karge Wüstenlandschaft war darauf abgebildet. Schon verschwanden seine Arme im Stoff der Leinwand und der Rest des Körpers folgte in die Wüste.

Er keuchte als die Hitze über ihn zusammen schlug. Mühsam erhob er sich. Vor ihm standen zwei in schwarze Kutten gehüllte Gestalten, die ihn hämisch anblickten.

Sein Zorn wallte auf, als er ihre Gesichter erkannte. Ohne ein Wort zu verlieren ging er zum Angriff über.

Mit einem Satz war er bei einem der Kuttenträger, hob den schlanken Körper einhändig hoch und schleuderte ihn zu Boden.

Blankes Unverständnis lag im Gesicht des Niedergeworfenen.

Verächtlich blickte er herab:“Dachtest du, ich wäre in einer Traumwelt blind? Trottel.“

In der Zwischenzeit war der andere dabei sich aus dem Staub zu machen.

„Ihr Magier versteht wie immer sehr viel von Kameradschaft“, spottete er. Ganze fünf Schritte weit kam der Fliehende ehe er zu Boden ging.

Sein erstes Opfer hatte sich derweil mühevoll aufgerichtet und krächzte: „Warte, Krieger.“

„Warum sollte ich? Nach allem was ihr mir angetan habt?“ Zornig funkelte er den Magier an.

„Weil wir dir helfen können. Dein Augenlicht gegen unser Leben? Wie wäre das?“

Widerwillig nickte er: „Wenn du einen Fehler machst, ist dein Freund hier tot.“

„Dann schließe die Augen und öffne sie wieder. Du wirst einen Blitz wahrnehmen.“

 

 Michael W. aus K. – Preis: Erdenstern – Into the grey signiert – gesponsort von Erdenstern

 schlug die Welle der Erkenntnis wie eine erdrückende Woge aus Gefühl, Erinnerung, Hass, Liebe und Leid über ihm zusammen, riss ihn mit, saugte und zerrte an Nerven, Gedanken und Bewusstsein. Er sah. Ob mit den eigenen, echten Augen oder mit etwas, das tief in ihm war, konnte er nicht sagen. Noch nicht. Aber er sah. Er sah den bulligen Raumtransporter vor dem blau und rot flirrenden Hintergrund der 6-Planeten-Sphäre, das Enterkommando unter seiner Führung, den Laser-Teaser mit dem abgenutzten Griff in seinen Händen und seine Finger, die sich um den Abzug krümmten. Er sah die Horde Achroniten, die sich ihnen in den Weg stellte. Und er sah den Blitz, der auf ihn zuschoß, eigentlich unsichtbar, aber im Augenblick des Todes quälend langsam und schleichend anzusehen. Des Todes? Noch lebte er. Wieder? Immer noch? Immer noch! Die Ärzte auf dem Medoplaneten hatten ihn wieder zusammengeflickt, so gut es ging, und die Hirnzellen, die mit seinen Augen verbunden waren, ins Heilkoma gebettet. Ölbild, Tisch, Keller – alles komatöse Heilsegmente. Die Erinnerungen hagelten wie ein Sperrfeuer in seine Hirnmembranen. War es vollbracht? Vermutlich. Er spürte, wie sich die Gefühle wie feurige Schlangen durch den Schädel wanden, bis zur Innenseite der sechs Facettenaugen. Jetzt …

 

 Carlos S. aus S. – Preis: Greifenklaue #7 – gesponsort von Greifenklaue

begann sich seine Hand von allen zubewegen. Sie zitterte, und ein ungewöhnlich aufregendes Gefühl durchfluteteihn. Plötzlich erfasste ihn eine schreckliche Panik, als die Welt um ihn herumzu verschwimmen begann.

 Dann hörte er einen gellendenSchrei, der ihn noch mehr verunsicherte. Er spürte, wie sich sein Körperaufbäumte und verkrampfte. Der Tisch und das Ölgemälde wichen vor einerschrecklichen Dunkelheit zurück. Der Geruch des Raumes wurde durch seinen Rotzgefiltert. Und die Stimme erinnerte ihn an seinen letzten Schrei vor der langenDunkelheit.

 Dunkelheit.

 Stimmen. Druck drang aus derDunkelheit aus allen Richtungen auf ihn ein. Ein Stich. Und noch immer dieStimmen.

 Ruhe und Stille.

Wie ein kleiner Lichtpunkt stießen Erinnerungen an die Oberfläche seines Bewusstseins. Der Tisch. Das Bild. DerGeruch. Sie tauchten vor ihm auf. Schemenhafte Abbilder ihrer selbst, und di Erinnerungen an sie auf seinen Fingerkuppen. Alles war träge, irgendwie ruhig und surreal, als würde die Welt um ihn herum schwimmen. Die ruhige Stimme einerFrau, die wie eine Mischung aus Chanel 05 und Desinfektionsmittel roch, sprach zu ihm: „Versuchen Sie es noch mal!“

 

 Jessica K. aus W. – Preis: Map Pack Campsites – gesponsort vom Spärenmeisters Spiele

 fing er an sich zu fragen ob es wirklich noch Nacht war. Er drängte die Frage zurück, falls es noch Nacht war, konnte unsinniges Fragen alles zerstören. Er konzentrierte sich wieder auf das wesentliche: die Handlungen. Nicht grübeln. Entspannen.

Die Maserung fühlen, die Geräusche hören. Sie waren lauter als erwartet. Der Geruch drängte sich auf, die Tür zum Keller musste offen stehen, anders war die Intensität nicht zu erklären. Er suchte das Ölbild. Die Oberfläche, er fühlte die Pinselstriche, die feinen Rillen, die verschiedenen Pinselarten, er stricht die Bahnen entlang und verlor sich im Pinselstrich. Etwas berührte seine Hand. Eine andere Konsistenz, warm nicht unangenehm. Er hörte Geräusche ohne Sinn, fühlte am Ende des Bildes entlang, versuchte im Traum zu sehen und spürte Bedrohung. Er gab dem Drang nach, so wie er nun jedem Drang nachgehen wollte um nicht wieder alles zu verlieren. Er versuchte zu fassen was passierte, was er sehen würde ohne zu begreifen um nur zu sein. Alles veränderte sich, nicht wie er wollte, sondern auf eine Art die er nicht beeinflussen konnte. Er sah nichts, musste sich auf alles andere verlassen, auf alles was ihn sonst im Stich gelassen hatte. Lernen mit den neuen Gegebenheiten umzugehen. Würde seine Zeit reichen?

Er spürte konkrete Bedrohung, seinen Gegner der zu spielen schien: Unsicherheit. Er spürte Schmerz, Wut und Hass. Sein Blut ran herab, es war sein Blut dass er fühlte, warmes Blut auf dem Ölbild, in der Maserung des Tisches. Wie sollte er die die Wunde finden, der Schmerz war überall, kein Gegner zu finden, kein Ursprung. Er wollte Rache und er wollte sehen.

 

 Stefan F.. aus F. – Preis: LodlanD SL Pack mit HC – gesponsort von Jan-Tobia Kitzel

 schreckte er aus dem Schlaf hoch, wie immer umgeben von ewiger Dunkelheit, die ihn seit seinem Unfall gefangen hielt. Sein Herz raste noch, der Tisch war so real gewesen, doch wie von einer Patina des Unnatürlichen überzogen. Er schlug die Decke beiseite und schwang die nackten Füße auf den Boden, da bemerkte er erst den beißenden Geruch des Terpentins und die Fülle frischer Ölfarben. Weder das eine noch das andere dürfte da sein, denn mit dem Verlust des Augenlichts war er auch verdammt gewesen, das Malen aufzugeben, die leichten, zärtlichen Pinselstriche, die sein Innerstes auf die raue Leinwand übertrugen und seine verstörendsten Träume Gestalt annehmen ließ, er stöhnte ob seines Verlusts.

Ein Kichern antwortete, und trotz seines fehlenden Augenlichts erkannte er die zugehörigen Gesichter der Verwachsenen, die sich in seine Gemälde geschlichen hatten, dort nie ganz sichtbar mordlüsternen Blicks lauerten.

Wir sind aus den Bildern im Keller gestiegen, deine Augen zu sein“, sagten absurd schräge Stimmen von überall her. „Seitdem wir nicht mehr in ihnen gefangen sind, sind wir freier, doch nicht frei. Aber du und wir, zusammen, verschmolzen, gemeinsam eines …“ Trotz der Misstöne waren die Stimmen erschreckend schmeichelnd. „Der Tag wäre dein, zu sehen mit unseren Augen. Die Nacht wäre unser.“ Die nutzlose Nachttischlampe wurde angeschaltet und strahlte in des Künstlers Gesicht, der nur die Wärme spürte. Glitschige Finger reichten ihm eine körnige Masse. „Streich es nur auf deine Augen, und wir sind vereint, auf immer – dein der Tag – unser die Nacht! Du wirst sehen! Du wirst malen!“

 

 Carolin K. aus L. – Preis: Drachenflüsterer signiert – gesponsort von Boris Koch

 spürte er, wie sein Körper Adrenalinausschüttete und das Herz pumpte. Sein Kopf kribbelte, als ob jedeeinzelne Nervenbahn ihn wissen lassen wollte, dass sie nunmehr wiederbereit war, ihren Dienst zu verrichten. Er spürte, wie er Lufttiefer in sich einsog als jemals zuvor, der Brustkorb dehnte sich,fast zögerlich, und er vernahm ein leises Knacken in den Rippen. Inden Adern pochte das Blut und er erinnerte sich. Es war Sommergewesen und die anderen hatten ihn gehänselt, immer wieder gesagt,dass er den Sprung von der Klippe nicht wagen würde. Sie hatte beiihnen gestanden, die Hand fest in der seines größten Peinigers undsie war wunderschön gewesen. Er war gesprungen und sie warbeeindruckt. Bis sein Kopf auf den Stein schlug.

 Anfangs war sie noch im Krankenhausgewesen und hatte ihm vorgelesen. Oder hatte er das auch geträumt?Er strich sich übers Kinn und spürte drahtiges Haar. Er erschrak – wie viele Jahre hatte er hier gelegen? Wie viele Experimente hattensie an ihm durchgeführt? Er hatte doch ganz eindeutig das Brechen inden Halswirbel vernommen, als sein Kopf den Stein getroffen hatte?Vor seinem inneren Auge sah er sie im Hochzeitskleid, sah sie imKreißsaal, sah, wie sie schnell mit dem Kinderwagen am Empfangvorbei schritt, das Schild mit der Aufschrift „Komapatienten: 2.Untergeschoss“ keines Blickes würdigend.

 Erst jetzt bemerkte er das regelmäßigeKnacken in seiner Brust wie von den Ventilen einer hydraulischenPumpe, die nach langer Zeit endlich ihre volle Leistung entfaltendurfte

 

 Moritz M. aus L. – Preis: Drachenflüsterer signiert – gesponsort von Boris Koch

 „… griff er beherzt zu und schleuderte den schweren Eichentisch gegen die Wand. Das fühlte sich wirklich gut an! Wenn er jetzt nur noch etwas sehen könnte! Erinnerungen durchzuckten sein Gehirn:

Blitz – Schwärze – blutende Opfer – Geld – Routineauftrag – Schuss – Blitz – Schwärze – Gerüche! Danach nichts mehr, nur dieser Traum von dem kleinen Raum, in dem er sich befand.

 Reiß dich zusammen und konzentrier dich! Du musst deine Körperfunktionen überprüfen.“

Er hatte das Krachen des Tisches gehört, riechen konnte er schon länger, auch der Tastsinn war schon vor einiger Zeit zurückgekehrt, der fürchterliche Geschmack in seinem Mund legte nahe, dass er auch die Kontrolle über diesen Sinn wieder gefunden hatte…“

 Mitten in diese Überlegungen hinein platzte eine laute Stimme direkt neben seinem rechten Ohr: „Herr Schmidt! Was machen sie denn da?“, direkt gefolgt von einem kleinen Piekser in seinem rechten Oberarm.

 Mit dem Gefühl, sanft aufgefangen zu werden, begann wieder der Traum von dem kleinen Raum.

 Diesmal war es nicht so wie immer. Schon das letzte Mal hatte er das Gefühl, dass er die Gegenstände berühren würde, die er in seinem Traum sah. Heute kam noch ein helles Licht hinzu…

 

 

Weitere Einsendungen werden bei Greifenklaue folgen! 

Geschafft!

Geschafft!

Ganz simpel und einfach. Greifenklaue und ich haben heute die letzten Züge zu unserem Ostergewinnspiel abgestimmt.

So werden im laufe des Abends die Sponsoren benachtrichtigt und gebeten die entsprechenden tollen Preise an die Gewinner zu versenden. Weiterhin werden wir die Einsendungen, ohne bestimmte Reihenfolge veröffentlichen, ausgenommen sind die Medallienränge, also Bronze, Silber und Gold.

Anschließend werden Greifenklaue und ich noch eine Nachbetrachtung der Osteraktion veröffentlichen und hoffen auf viel Feedback und somit auf Anregungen für die nächste geplante Aktion, wobei wir da auch für außergewöhnliche Vorschläge offen sind!

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals bei unseren Sponsoren für Ihre tolle Unterstützung bedanken!!!

So dann werd ich die ersten Einsendungen nun bearbeiten, so dass die nachher noch online gehen können.

Bis dahin,

Euer Wüfelheld!

OSTERGEWINNSPIEL

Osteraktion Was ist passiert? mit reichlich Preisen.

Die beiden Blogs Würfelheld und Greifenklaue wollen Dir ein Ei ins Nest legen und dazu haben wir gemeinsam Preise gesammelt, die wir Euch in dieser Aktion andienen möchten. Natürlich soll das ganze keines dieser Fernsehgewinnspiele werden, wo 99% die Lösung kennen und selbige 99 auch für die Telefonkosten pro Mikrosekunde gilt. Stattdessen wollen wir Eure Kreativität belohnen und das soll so funktionieren: Im Greifenklauen-Blog findet ihr den Anfang einer Geschichte, beim Würfelheld das Ende. Eure Aufgabe ist es, beide mit einer kleinen Kurzgeschichte (im Umfang von 50-250 Wörter) zu verbinden – darüberhinaus gibt es keine Vorgaben, sprich: auch das Genre ist bewußt offengehalten und auch von einzuarbeitenden Stichwörtern haben wir abgesehen. Das ganze bis Ostern an uns schicken an die Adresse osteraktion@web.de . Sechs Juroren werten die Beiträge nach Originalität und der gelungen Verbindung beider Teile in einer spannenden, witzigen und / oder mitreißenden Geschichte und schon kurze Zeit später gehört Dir einer der vielen Preise, zumindest wenn es Dein Beitrag in die Preisränge schafft.

Die Gewinner (Vorname und Anfangsbuchstabe Nachname, Wohnort) und ihre Geschichten finden sich ca. zwei Wochen nach Ostern hier. Alle Details unter den Teilnahmebedingungen, die Preise bei den Sponsoren.

 
 TEILNAHMEBEDINGUNGEN
  • Schreibe eine Kurzgeschichte die den Anfang und das Ende miteinander verbindet
  • Dein Text darf nicht weniger als 50 und nicht mehr als 250 Wörter umfassen.
  • Jeder Teilnehmer darf maximal eine Einsendung tätigen.
  • Eine Auszahlung des entsprechenden Gegenwertes ist nicht möglich.
  • Das Gewinnspiel endet Ostermontag 2009, um 12:00 Uhr. Hinweis: eMails mit Anhang sind immer eine gewisse Zeit unterwegs.
  • Nicht teilnehmen dürfen die beiden verantwortlichen Blogbetreiber sowie Mitglieder der Jury.
  • Die Teilnahme e-Mail muß folgende Angaben enthalten: Name, Vorname, Straße, Hausnr, PLZ, Ort (zur Zusendung des Gewinns) und Euren Teilnahmetext.
  • Die eingesandten Beiträge werden in den Blogs veröffentlicht, der Autor behält darüberhinaus aber alle Rechte und darf nach der Auswertung auch gerne selbst Veröffentlichungen vornehmen.

 

DAS ENDE DES TEXTES 

Langsam fuhren die Augenlider trotz des sandigen Widerstandes hoch. Das grelle Licht flutete die Pupillen und fuhr weiter Richtung Sehnerv. Bevor das Hirn reagieren konnte, war auch schon ein entsprechender Schmerz zu spüren. Hatten sie ihm das Augenlicht geschenkt, konnte sein Leben weitergehen. Er würde nach Jahren wieder sehen können: Wohin er geht, was er isst und wem er den Gar aus macht.
 
 
Den Anfang des Textes findet man HIER
 
 UNSERE SPONSOREN

 

 

 

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DIE PREISE

(Links führen zu den jeweiligen Sponsor)

 

VIEL ERFOLG!

 

 

 

WV07: Boris Koch über Hauszombies, Hinterzimmer & 2009

Für die siebte Ausgabe der WürfelView-Serie stand mit Boris Koch Rede und Antwort.

Aber lest selbst.

Viel Spaß!

 

 

Hallo Boris,

zuerst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für das WürfelView genommen hast.

Boris Koch: Bitte, gern geschehen.

Würfelheld: Ich hab das erstemal von Dir Kenntnis genommen, als Du auf der RatCon eine Lesung aus Deinem Werk „Der Schattenlehrling“ gehalten hast. Wie kam es zu diesem Roman?

Boris Koch: So ganz genau weiß man als Autor ja nicht, was alles in einem Verlag besprochen wird, wie viele Leute letztlich wie und was entscheiden. Mit mir zuerst gesprochen hat Catherine Beck, die die Shadowrun-Romane redaktionell betreut. Sie hat mich aufgrund meiner Kurzgeschichten gefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen Roman für die Reihe zu schreiben. Ich hatte. Und hatte eine Idee und früher auch Shadowrun gespielt und in München gelebt, wo die Geschichte spielen sollte, es passte also alles perfekt. Ich habe ein Exposé gebastelt, dass dann bei Fanpro von Catherine Beck und der Shadowrun-Redaktion angeschaut und schließlich abgesegnet wurde.

Würfelheld: Wenn man auf Deine Homepage schaut, www.boriskoch.de , erfährt man, dass „Der Drachenflüsterer“ erschienen ist. Kannst Du ein wenig zu dem Buch sagen?

Boris Koch: „Der Drachenflüsterer“ ist ein Fantasyroman, dem man das schöne neue Etikett „AllAge“ verpassen kann; also ein Roman für Jugendliche, der auch für Erwachsene geeignet ist. Es geht um den fünfzehnjährigen Ben, ein rotznasiger Außenseiter im abgelegenen Städtchen Trollfurt, der unbedingt Drachenritter werden will, letztlich sein – nennen wir es mal – „Bewerbungsgespräch“ bei einem Drachenritter aber gründlich in den Sand setzt. Es geht um flügellose Drachen, Freiheit, die (geistige) Enge im Städtchen Trollfurt, Freundschaft, erste Liebe und jugendliche Rebellion gegen die Erwachsenenwelt. Ein Roman, in dem ich meine Begeisterung für klassische Abenteuergeschichten und Drachen, bzw. Saurier ausgetobt habe.

Würfelheld: Du hast mit „Feuer im Blut“ einen Jugendkrimi veröffentlicht und nun mit „300 kByte Angst“ einen zweiten hinterhergeschickt. Worum geht es in den beiden Jugendkrimis und werden weitere folgen?

Boris Koch: In beiden Romanen sind drei Jungs die Hauptfiguren, die ein Schülermagazin herausgeben, das sie verbotenerweise nachts in ihrer Schule aufhängen. Da sie das in „Feuer im Blut“ in der Nacht machen, in der in ihrer Schulturnhalle Feuer gelegt wird, werden nun sie der Tat verdächtigt (bzw. die anonymen Redakteure des Magazins) und führen selbst Nachforschungen durch, um sich zu entlasten. Über die Brandstiftung stoßen sie schließlich auf eine ganz andere Geschichte.

In „300 kByte Angst“ findet einer der drei Jungs einen „Happy-Slapping“-Film von einer Vergewaltigung auf seinem Handy und weiß nicht, woher er ihn hat. Das vergewaltigte Mädchen hat er aber schon einmal gesehen, und zwar auf dem Konzert seiner Band The Doe Family. Der Roman lotet das Thema Gewalt aus; während die Jungs nach dem Mädchen und den Filmemachern suchen, entwickelt Sandro, der Jüngste der drei, eine Faszination für Happy Slapping. Nicht für Vergewaltigungen, aber für Filmchen, die er für harmloser hält, weil nur jemand geschubst wird oder so …

In beiden Büchern geht es neben dem Kriminalfall aber auch stark um das Jungsein, das normale Leben von Jugendlichen.

Würfelheld: Du hast für „Feuer im Blut“ den Hansjörg-Martin-Preis erhalten. Kannst Du uns sagen, worum es sich bei dem Preis dreht und wie das Los auf Dein Werk fiel?

Boris Koch: Der Hansjörg-Martin-Preis wird jedes Jahr vom Syndikat (Autorenvereinigung deutschsprachiger Krimiautoren) für den besten Kinder- und Jugendkrimi des Jahres vergeben. Entschieden wird von einer Jury, die aus fünf erwachsenen Krimiautoren und vier Jugendlichen besteht und sich erst für eine Liste mit fünf nominierten Titeln entscheidet. Der Sieger wird dann auf einer Gala a la Oscar-Verleihung bekannt gegeben, der Preisträger weiß also vorher nicht, dass er der Glückliche ist. Ich weiß jetzt auch nur noch, dass ich so überrascht und bedeppert war, dass ich mich nicht mehr an Laudatio und so erinnere …

Würfelheld: Was bedeutet Dir diese Auszeichnung und was hältst du im allgemeinen davon?

Boris Koch: Die Auszeichnung hat mich natürlich sehr gefreut, das ist ja eine große Wertschätzung des Romans. Es war mein Krimidebüt, und dotiert war der Preis auch noch :-). Ich schlafe jetzt nicht mit der Urkunde unter dem Kopfkissen, aber es ist toll …

Natürlich heißt das jetzt nicht, es wäre tatsächlich der beste Jugendkrimi des Jahres gewesen, dafür ist Literatur und ihre Rezeption viel zu subjektiv, es gibt keinen objektiv „besten“ und somit sind alle Auszeichnungen und Preise subjektiv. Es gibt in der Kunst einfach keinen Maßstab, um den besten des Jahres festzulegen, weder allgemein, noch in irgendeinem Genre, aber das macht literarische Preise doch faszinierend: Man kann prima darüber streiten 🙂

Würfelheld: Du bist ja auch des öfteren auf Lesetour, u.a. entstand daraus ja auch das Werk „StirnhirnhinterZimmer“. Wie wichtig sind Dir diese Lesungen und der damit verbundene Kontakt zu Deinen Lesern?

Boris Koch: Lesungen sind mir sehr wichtig, es macht einfach Spaß, die direkte Resonanz des Publikums zu spüren, da bekommt man sehr unmittelbar mit, wie eine Geschichte oder Passage funktioniert. Und die kurzen Gespräche mit den Lesern danach sind meist auch sehr charmant. Ist einfach gut, raus zu kommen.

Das „StirnhirnhinterZimmer“ nun ist aber kein Werk von mir allein, sondern von drei gleichberechtigten Autoren: Markolf Hoffmann, Christian von Aster und eben mir. Wir schreiben für diese monatlich stattfindende Lesebühne eigens phantastische Texte, meist Grotesken, und tragen diese dann in der Berliner Z-Bar vor. Also meist in der Z-Bar, wir waren auch schon zweimal „auf Reisen“ und werden auch dieses Jahr wohl wieder irgendwo Gast sein.

Und eine Auswahl der Stirnhirn-Geschichten ist inzwischen in dem von dir angesprochenen Buch erschienen.

Würfelheld: Die Mehrzahl Deiner Werke sind Kurzgeschichten. Was verbindest Du mit diesen?

Boris Koch: Mit jeder etwas anderes … Und die Romane werden langsam auch mehr 🙂

Würfelheld: Es gibt zu Deinen Werken ja nicht nur positives Feedback. Wie gehst Du mit Kritikern und deren Meinung um und in wie weit fließt die Meinung bzw das Feedback Deiner Leser in zukünftige Werke ein?

Boris Koch: Charmant, mich daran zu erinnern 🙂 Nein, im Ernst, natürlich wäre es toll, wenn alle Leute meine Bücher lieben würden, wenn ich damit alle Leser glücklich machen könnte, aber das geht nicht. Das muss man sich als Autor auch immer bewusst machen und so vernichtende Kritik und auch Jubelarien relativieren. Ich schreibe also keine wütenden Briefe an Kritiker, die mich schlecht besprochen haben, verbrenne auch nicht ihre Rezensionen (ist bei Internetveröffentlichungen eh schwer, der Monitor stinkt so, während er vor sich hinkokelt …) und schicke ihnen auch keine Schläger nach Hause 🙂 Unterschiedliche Meinungen und Geschmäcker sind wichtig.

Was die Kritiken anbelangt, so lese ich möglichst nur ein paar von ihnen. Rezensionen richten sich ja nicht an den Autor, sondern an die Leser; sie ordnen das Buch zwischen all den anderen Neuerscheinungen ein. Ich lese lieber Rezensionen von mir unbekannten Büchern, um zu erfahren, ob diese etwas für mich sind, um mich zu informieren, was für Bücher gerade erscheinen, usw. Über meine Bücher muss ich nichts lesen, die kenne ich ja und will sie weder kaufen noch überlege ich, sie zu lesen 🙂

Inwieweit das Feedback meiner Leser in weitere Werke einfließt, ist schwer zu sagen, aber sicherlich irgendwie, so wie alles mich beeinflusst, was ich wahrnehme. Nur ist das Feedback ja selten einheitlich, der eine Leser mag diese Figur, der andere jene, der eine mag den Anfang, der andere den Schluss, der nächste weder noch, dem einen ist das Buch zu brav, dem anderen kommen zu viele Kraftausdrücke vor, der eine findet das eine Buch zu grausam, der andere das andere zu albern, zu dünn oder zu wenig stimmungsvoll. Das ließe sich gar nicht alles berücksichtigen, ich muss einfach so schreiben, wie ich es für das jeweilige Projekt für richtig halte, wie ich glaube, dass das Buch am besten wird. Direkte Unterstützung zu dem aktuellen Projekt erhalte ich ja im Lektorat. Wie gesagt, Literatur ist subjektiv, kein Buch kann jedem gefallen, und wenn ein Autor versucht, es jedem recht zu machen, jedem Feedback nachgeht, kommt nichts Vernünftiges dabei raus.

Wichtig ist das Feedback dann, wenn es mir zeigt, dass ich meine Intention nicht erreicht habe. Wenn ich eine düstere Splatterstory schreibe und das Feedback ist: „widerlich“, „eklig“, „mir echt zu krass“, dann habe ich schreiberisch ja alles richtig gemacht, nur das Buch hat die falschen Leser gefunden. Wenn zu derselben Story das Feedback lautet „herrlich albern“, „wunderbar aufbauender Schluss“ und „tolle hoffnungsvolle Liebesgeschichte, ich werde sie meiner zwölfjährigen Tochter vorlesen“, dann ist das zwar sehr viel positiver, aber es sagt mir, ich habe als Autor versagt. Dann muss ich mir Gedanken machen, ob ich nicht etwas anderes unter „düster“ und „Splatter“ verstehe als der Rest der Welt.

Würfelheld: Wer fleißig die Mephisto liest, wird sich dran erinnern, das Du Deine Wohnung mit Ewald teilst. Wie kam es zu dieser WG und was können wir da noch erwarten?

Boris Koch: Ja, mein Hauszombie Ewald … Irgendwann war er einfach da, und ich konnte ihn nicht vor die Türe setzen, auch wenn es manchmal nicht einfach ist mit ihm. Es ist also keine geplante WG gewesen, der Bursche hat mich überrascht und wollte nicht mehr gehen. Langsam habe ich mich aber trotz allem an ihn gewöhnt.

Was wir noch erwarten können, das frage ich mich selbst dauernd und hoffe, es wird nicht allzu schlimm, was der gute Ewald uns einbrockt. Aber er ist ja im Grunde ein herzensguter …

Würfelheld: Wird es zum Hauszombie auch mal ein Buchprojekt geben oder bleibt es der Mephisto vorbehalten?

Boris Koch: Das hängt wohl davon ab, was wir noch so alles erleben werden … Geplant ist momentan noch kein Buchprojekt, sondern nur weitere „Wortmetzeleien“, aber wie heißt es so schön: Man sollte nie nie sagen. Gerade wenn man mit einem unberechenbaren Hauszombie zu tun hat …

Würfelheld: Kannst Du uns einen Einblick in zukünftige Projekte gewähren? Was ist für 2009 geplant?

Bors Koch: Gern. Zumindest so weit ich selbst einen Überblick habe 🙂

Zunächst erscheint zur Leipziger Buchmesse im März die Anthologie „Gothic – dark stories“, die ich herausgebe. Enthalten sind achtzehn dunkle Erzählungen für Jugendliche ab 12; Altersgrenze nach oben offen. Von mir selbst ist keine Story enthalten, zu den Autoren gehören Tobias O. Meißner, Markus Heitz, Markolf Hoffmann, Christoph Hardebusch, Maike Hallmann, Christopher Kloeble, Jörg Kleudgen, Kathleen Weise und andere.

Mit Kathleen Weise habe ich über die letzten Jahre auch an einem gemeinsamen All-Age-Roman gearbeitet, der den Titel „Der Königsschlüssel“ trägt und als Juni-Titel etwa Mitte Mai in den Läden stehen wird. Der Roman spielt in einem Land, das seit Jahrhunderten von einem mechanischen König regiert wird, der einmal im Jahr mit viel Pomp und Zeremonie aufgezogen wird. Nun stürzt bei dieser Zeremonie ein gigantischer Vogel vom Himmel und stiehlt den Schlüssel, mit dem der König wieder in Gang gesetzt wird, und das Land steht plötzlich ohne Herrscher da. Verantwortlich gemacht wird der Königsmechaniker, und um seine Hinrichtung zu verhindern macht sich seine Tochter auf den Weg, den gestohlenen Schlüssel zurück zu bringen.

Im Herbst folgt dann mit „Gebissen“ ein Mysteryroman für Erwachsene (oder ältere Jugendliche …), der im heutigen Berlin spielt.

Würfelheld: So dann kommen wir noch zu den fünf „Splashes“, sprich fünf kurze Fragen zu denen Du bitte kurz und knackig antwortest. So dass die Leser ein wenig mehr zur Person Boris Koch erfahren.

Boris Koch: Alles klar, fang an.

Würfelheld: Deine Lieblingskurzgeschichte ist?

Boris Koch: Ich weiß nicht, ob 30 Seiten Umfang noch eine Kurzgeschichte sind, aber ich sag mal „In der Strafkolonie“ von Franz Kafka.

Wüfelheld: Familie ist für Dich?

Boris Koch: Genau das, meine Familie.

Würfelheld: zu Hause ist?

Boris Koch: Bei mir daheim, bei meinen Eltern und bei meiner Freundin.

Würfelheld: Welche Vorsätze nimmst Du Dir für 2009 vor?

Boris Koch: Das tu ich auf keinen Fall öffentlich 🙂

Würfelheld: Dein absolutes „no-go“ Buch?

Boris Koch: Sorry, aber das ist meine „no-go“-Frage.

Würfelheld: Vielen Dank für das WürfelView. Ich hoffe es hat Dir Spaß gemacht. Somit überlasse ich Dir das letzte Wort.

Boris Koch: Das ist einfach, das letzte Wort ist immer: Danke.

 

***   ***   ***   ***   ***   ***   ***   ***

Hauszombies und Barbie of the Undead

Da liest man gerade in der aktuellen Mephisto die Weihnachtserlebnisberichte von Ewald dem Hauszombie von Boris Koch und irgendwie gibts eine verwirrte Verknüpfung im Hirn.

Hat man doch die Tage etwas gesehen, was man mit alten Puppen anfangen kann, ggf sollte Ewald sich ein Beispiel nehmen *g* bzw „Ewald Du bist nicht der einzige Designer!“ *g*

Also schaut mal rein.

Barbie of the Undead

WÜRFELHELD GEWINNSPIEL

weihnachtsmann_schornsteinDa die ersten Weihnachtsmärkte bereits geöffnet haben und die Adventszeit mit riesen Schritten auf uns zukommt, habe ich mich dazu entschlossen ein Weihnachtsgewinnspiel zu starten.  Dieses ist allerdings nur möglich, da sich einige Sponsoren/Partner (siehe rechts) bereit erklärt haben, tolle Preise zur Verfügung zu stellen.

!!!DAFÜR RECHTHERZLICHEN DANK!!!

 

Das Gewinnspiel im Überblick

  •  schreibt eine Klappentext für einen Roman (Buchrücken)
  • der Text sollte nicht länger als eine halbe A4 Seite / Times New Roman 10Pts sein und als eMail daherkommen
  • das Genre ist „Steam Fantasy“
  • im Text sollten bitte drei der folgenden Stichwörter „verarbeitet“  worden sein
  • Tannenzapfen / Festmahl / rot / Schnee
  • Einsendungen schickt Ihr bitte an die unter „über Würfelheld“ genannte eMail Adresse
  • In der eMail muß neben Euren Text (Teilnahmetext) unbedingt Eurer Vor- und Nachname, Straße und Hausnr sowie PLZ und Ort enthalten sein.  eMails die diese Daten nicht enthalten, werden nicht berücksichtigt.
  • die Gewinner werden durch eine Jury ermittelt. Dieses kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Von daher bitte ich um etwas Geduld nach Ablauf des Einsendeschlusses
  • die Gewinner werden hier genannt (teilanonymisiert) und erhalten anschließend ihre/n Preis/e
  • die Einsendung werden nach und nach veröffentlicht
  • das Gewinnspiel endet am 23.12.2008 um 23:59:59!
  • die unten genannten Preise stehen zur Verlosung, Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Das Gewinnspiel ist „privat“ und es werden keinerlei kommerzielle Zwecke oder Adressverarbeitungen vorgenommen, außer das der entsprechende Sponsor für den Versand des Preises die entsprechende Adresse erhält

 

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Als Anreiz haben sich die Sponsoren nicht lumpen lassen und folgende Preise zur Verfügung gestellt

Hörspielserie „Jäger der Finsternis 1-5“  gesponsort von Farelia? Records

Ratten!! Kompendium gesponsort vom Projekt Kopfkino

Shelley Shadowrun Roman mit Widmung gesponsort von Andrè Wiesler

LodlanD Quellenbuch nach Wahl mit Signierung gesponsort von AndrÈ Wiesler

Mephisto Cthulhu Paket gesponsort von Mephisto – das Magazin für RPG, TT und mehr

Flammenmeer Shadowrun Roman gesponsort von Jan-Tobias Kitzel

Ruf der Titanen Elyrion Soundtrack gesponsort von Prometheus Games

Western City gesponsort von Sphärenmeisters Spiele

Spielleiten gesponsort von Sphärenmeisters Spiele

Greifenklaue Magazine gesponsort von Greifenklaue

Feuer im Blut gesponsort von Boris Koch

Die Anderen gesponsort von Boris Koch

Stirnhirnhinterzimmer gesponsort von Boris Koch

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Weitere Infos zu den Gewinnen und den Sponsoren erfahrt Ihr auf den entsprechenden Websites der Würfelheld-Partner.

Also einfach mal hinklicken!!!   

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Viel Glück wünschen Würfelheld & Partner

Shadowrun Roman-Aufwärmung geht weiter

derschattenlehrlingHallo Leute,

mit „Der Schattenlehrling“ bringt Heyne nun den nächsten Shadowrun Roman raus. Dabei handelt es sich um den gleichnamigen Roman von Boris Koch, der bereits bei Phoenix / FanPro erschienen ist. Mit diesem Roman wurde auch der Sprung in die vierte Edition gestaltet, den „Der Schattenlehrling“ ist der erst SR4 Roman. Gleichzeitig kam er passend zum Quellenbuch „München Noir“ heraus und supportete so dieses einwenig.

Zum Romaninhalt heisst es: Der dreizehnjährige Boris wächst behütet als Sohn eines Konzernangestellten auf. Doch er träumt von einem abenteuerlichen Leben in den Schatten, und während eines Kurzurlaubs in München brennt er durch, um sich diesen Traum zu erfüllen: Er will Runner werden! Aber bald wird ihm klar, dass die realen Schatten viel dunkler sind als die in seinen Videospielen …
Hoffentlich tut sich bald was in Richtung Shadowrun Romanlizenz, so dass es bald „neue“ deutschsprachige Romane geben wird.