[6.WOPC] Die Preisübersicht

6wopcNachdem wir im letzten Jahr unser erstes kleines Jubiläum, nämlich „5 Jahre“, feiern konnten, erfahren wir auch in diesem Jahr eine sehr tolle Unterstützung. Wir wundern uns selbst immer, dass der Weihnachtsmann uns noch nicht die Zusammenarbeit, wegen Überlastung, gekündigt hat.

Auch an dieser Stelle vielen lieben Dank an unsere Sponsoren!

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[Die schwarze Klaue] Gewinner ermittelt

Gestern endet das Gewinnspiel zu den Hardcover-Bänden von „Die schwarze Klaue“, dem Auftaktband zur „Die Eherne Garde“-Trilogie von Peter Hpohmann. Nun hat der Glückstroll die Lose in sein altes Losfass geworfen und kräftig an der Kurbel gedreht.

Gewonnen haben:

Lisa B. aus Stuttgart
Andrea B aus Königsdorf

Herzlichen Glückwunsch.

Die Bücher sollten Euch innerhalb der nächsten Tage erreichen.

 

[Gewinnspiel] Gewinne „Die schwarze Klaue“

Dämonen breiten sich aus in den Landen der Menschen, einer Seuche gleich, die alles verschlingt. Avi, die Hüterin, gesegnet mit der Gabe, diese aufzuspüren, wird unversehens von der Jägerin zur Gejagten. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Lormak, den Gezeichneten, der Mensch und Dämon in sich vereint. Zusammen mit ihren Gefährten machen sie sich auf, der Bedrohung Einhalt zu gebieten. Doch nicht nur von außen droht Gefahr, denn je länger Lormak in Avis Nähe weilt, desto stärker regt sich der Dämon in ihm …

Erhältlich als Hardcover, Taschenbuch und eBook.

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[Hörspiel] Rettungskreuzer Ikarus kehrt zurück

Wie der Atlantis Verlag in seinem August Newsletter bekannt gegeben hat, wird es bald wieder neue Hörspielfolgen von Rettungskreuzer Ikarus geben.

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[Buch] Die Eherne Garde Trilogie vor Start

Ab 31.August 2016 ist es soweit, „Die Eherne Garde“-Trilogie ais den Hirnwindungen von Peter Hohmann wird mit „Die schwarze Klaue“ im Atlantis Verlag ihren Anfang finden. Die Trilogie wird als eBook, Taschenbuich sowie als Hardcover erhältlich sein.

Klappentext:
Dämonen breiten sich aus in den Landen der Menschen, einer Seuche gleich, die alles verschlingt. Avi, die Hüterin, gesegnet mit der Gabe, diese aufzuspüren, wird unversehens von der Jägerin zur Gejagten. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Lormak, den Gezeichneten, der Mensch und Dämon in sich vereint. Zusammen mit ihren Gefährten machen sie sich auf, der Bedrohung Einhalt zu gebieten. Doch nicht nur von außen droht Gefahr, denn je länger Lormak in Avis Nähe weilt, desto stärker regt sich der Dämon in ihm …

 

[Rezension] Das Licht von Duino – Götterdämmerung #3

Autor: Frank W. Haubold
Verlag: Atlantis Verlag
Format: broschiert
Seitenzahl: 447 Seiten
Erschienen: 2014
Genre: Science Fiction
ISBN: 978-3-86402-274-6
Preis: 14,90 Euro

von: Moritz

Alter Schwede, die ersten beiden Bände waren ja schon harte Kost für absolute Liebhaber, aber der abschließende Teil der Trilogie hat noch deutlich mehr Seiten…

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[Rezension] Das Todes-Labyrinth – Götterdämmerung #2 (Roman, SF)

Autor: Frank W. Haubold
Verlag: Atlantis Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 275
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-86402-121-3
Preis: 13,90 Euro

von: Moritz

Die Götterdämmerungs-Reihe geht weiter – und dieses Mal geben sich Rilke und Jim Morrison die Ehre…

Klappentext:
Auf der Suche nach der verschollenen Nemesis erhalten Kommandant Raymond Farr und seine Gefährten unverhofft Unterstützung von den wehrhaften Sikhanern, einer humanoiden Spezies, die seit dem Großen Krieg ein Nomadendasein führt.

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[Rezension] Götterdämmerung #1 – Die Gänse des Kapitol

Verlag: Atlantis Verlag
Autor: Frank W. Haubold
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 242
Erschienen: Apr. 2012
ISBN: 978-3-86402-030-8
Preis: 12,90 Euro

von: Moritz

Na dann mal ab an SciFi aus deutschen Landen.

Klappentext:
Fünfundzwanzig Jahre nach der siegreichen Schlacht vor Joyous Gard bestimmt militärische Routine das Leben auf dem Außenposten Pendragon Base. Als Kommandant Raymond Farr die attraktive Miriam Katana kennenlernt, ahnt er noch nicht, dass diese Begegnung sein Leben verändern wird. Es droht nicht nur die Wiederkehr eines alten Feindes, auch innerhalb der Föderation häufen sich die mysteriösen Ereignisse als Vorboten einer Konfrontation unvorstellbaren Ausmaßes …

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[vor Ort] Buchmesse Convent 30 und DPP

Am gestrigen Samstag ging es auf nach Dreieich, allerdings nicht zur bekannten RollenspielCon sondern zur dreißigsten Ausgabe des Buchmesse Convent. Dies ist eine Convention für Phantasik-Literatur überwiegend aus Kleinverlagen. Also die richtige Heimat Abseits der parallel laufenden Frankfurter Buchmesse.

Was am Anfang direkt, für mich als Rollenspieler auffiel, das sich Ulisses und Prometheus dieses Jahr nicht blicken ließen, was schade ist, allerdings wurden diese Lücken hervorragend neu besetzt. Allerdings waren der Mantikore Verlag, sowie Feder und Schwert anwesend und so war „Rollenspiel“ doch vertreten.

Das angebotene Lesungs- und Workshop-Programm sollte für jeden etwas parat gehalten haben. So verschlug es mich zuerst in die Lesung von Judith und Christian Vogt, welche aus „Geister des Landes 3“ und „Die verlorene Puppe“, welcher voraussichtlich erst nächsten September erscheint, gelesen haben. Eine wirklich tolle Duolesung!

Weiter ging es mit einer Lesung von Axel Hildebrand. Dazu kann man nur sagen, wer Lust auf merkwürdige Götter mit humorigen Bezug zur Realität hat, ist bei „Aussen – Asgard – Tag: Die unveröffentlichten Drehbücher von Loki & Thor“ bestens aufgehoben. Man muß Hildebrand an dieser Stelle nochmals darum bitten das Werk zu vertonen und zwar SELBST!!!!

Außerdem gab es etlichen Lesestoff, der in meinen Rucksack wanderte. Angefangen von einigen cthulhuesken Comics über klassische SF bis hin zu Urban-Fantasy war alles dabei.

Der Buchmesse Convent endete dann mit der Vergabe des „Deutschen Phantastik Preises„. Über Laudatoren, Moderatoren und kleinen sehr shiney Videoeinspielern war alles dabei, was man von einer Preisverleihung erwarten darf. Natürclich durften kleine Patzer und Sponsoring auch nicht fehlen. In insgesamt neun Kategorien und einem Ehrenpreis wurde der DPP verliehen, wobei es für mich die eine oder andere Überraschung, sowohl unter den Nomminierten als auch unter den Gewinnern, gab.

An dieser Stelle meine herzlichsten Glückwunsche.

Alles in allem war es für mich einen Besuch wert und wir sehen uns in 2016 erneut in Dreieich wieder.

[Rezension] SchrottT

Autor: Uwe Post
Verlag: Atlantis Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 229
Erschienen: Oktober 2013
ISBN: 978-3-86402-126-8
Preis: 12,90 €

von: Moritz

Okaaaaaaay, das ist mal was anderes als Kurzgeschichtensammlungen, Fantasy und klassische Science Fiction…

Klappentext:
2022.
Die Bundesregierung versteigert das Recht zur Ausübung der Polizeigewalt in allen Bundesländern, vorgeblich um die Staatsfinanzen zu sanieren.

In Baden-Württemberg sorgt fortan die sizilische Mafia für Recht und Ordnung, in Thüringen der Vatikan samt Schweizergarde und in Nordrhein-Westfalen die Nigeria-Connection.

Durch diese Deutschland-Karikatur tourt Colin Free mit seiner Crap-Metal-Band »SchrottT«, gegängelt und verfolgt von privaten Sicherheitskräften, Medienvertretern und Zensur-Consultants, umgeben von Freunden, die ein falsches Spiel spielen und hofiert von einem braunen Schergen, der aus dem Erfolg der Band politischen Profit schlagen will …

Zum Inhalt:
Colin Free tingelt mit seiner Crap Metal-Band durch ein Deutschland des Jahres 2022. Mit seiner Band, dem Promoter Lars-Peter und dem Groupie Blondy erleben sie so manche unterschiedliche Location, wo jeweils völlig andere Gesetzmäßigkeiten gelten, denn die Bundesländer haben ihre Polizeimacht meistbietend versteigert und so herrscht jetzt beispielsweise in Ba-Wü die Cosa Nostra GmbH. Während der ersten zwei Drittel des Romans gibt es eine merkwürdige Rahmenhandlung, denn Colin ist irgendeiner geheimnisvollen Macht in die Fänge geraten und erzählt unter Folter die Geschichte seines Lebens und seiner Band. Er tappt in dieser Zeit genau so im Dunklen wie der Leser. Das dürfte für beide Parteien gleichermaßen unbefriedigend sein. Irgendwann entkommt er dann halbwegs unmotiviert und die beiden Erzählstränge vereinigen sich – von hier an geht es dann stringent geradeaus und steuert auf einen amtlichen Bossfight zu.
Die Handlung ist irgendwie an den Haaren herbeigezogen und unspannend, aber die Hintergrundwelt rockt das Haus. Die spinnerte Idee, dass jeder Meistbietende in einem Bundesland die Polizei stellen darf, finde ich mal richtig cool, sodass wir zwischen Mafia, Schweizergarde und Spaßbietern (natürlich in Bremen) die unterschiedlichsten Extreme am Start haben. Wie gesagt – coole Idee und konsequent durchgezogen. So muss es!

Mein Fazit:
Puh, zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan mit dieser Near-Future-Kiste, weil sie irgendwie versucht von der wenig stringenten Erzählweise her etwas postmodern zu sein und in der Zeit hin- und herspringt wie ein Wiesel auf Speed. Das wächst sich dann aber im Laufe des Romans aus oder man gewöhnt sich dran und man gerät irgendwie in den Flow – und dann macht das Teil ordentlich Spaß. Die Story ist leider etwas mau, aber die Welt gefällt mir super und die Personen sind auch sympathisch und man folgt ihren Eskapaden gerne. Ganz im Ernst – für die sehr coole Fiktion von einem Deutschland, wo die Staatsmacht in private Hände gegeben wurde, würde ich satte 5 Punkte rausballern, aber die Handlung ist weniger als nicht-existent und mit 1 Punkt für diesen Bereich nivelliert es sich insgesamt aus.

Meine Wertung:
Alle 3 von 5 „T“s aus dem Titel – und ein halbes Fleiß-“T“ – macht zusammen 3,5!