[Rezension] NSA: Nationales Sicherheits-Amt (Roman, Alternative Weltgeschichte)

© Bastei Lübbe

Der 1959 in Unna geboren Andreas Eschbach, welcher Luft- und Raumfahrttechnik studiert und aktuell im Software-Umfeld tätig ist, hat es geschafft, über Jahre hinweg, immer wieder SciFi-Werke zu verfassen die vielen Lesern tolle Lesestunden bereitet haben. Nun hat sich Eschbach einer Fiktion angenommen, die nicht unbedingt Neu erscheint und auch nicht ist, aber doch einen gewissen Reiz in sich trägt. So nimmt Eschbach als Handlungsort die Zeit des Dritten Reiches und mischt dieses mit den aktuellen technischen Errungenschaften wie etwa Internet, E-Mail, usw.

INHALT
Helene hat sich während ihrer Schulzeit zu einer der besten Programmstrickerinnen im Deutschen Reich entwickelt. Sie beherrscht Komputer im Schlaf und kann Sachen die Andere nie erreichen werden. So ist es auch kein Wunder, das sich nach Helenes Schulabschluss direkt das „Nationale Sicherheits-Amt“ standesgemäß per Elektrobrief bei ihr meldet. Dabei handelt es sich um einen Geheimdienst, welcher besonderen Wert auf „Geheim“ legt und nicht vielen Leuten bekannt ist.

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[Roman] WIedersehen mit alten Freunden: Steck den Cyber in den Punk – Lesetipps

© Würfelheld

Vor einigen Tagen hatte ich bereits eine Begegnung mit alten Freunden aus dem Shadowrun-Universum. Nun möchte ich mich dem Cyberpunk zuwenden. Ich könnte es mit einfach machen und einige der „Standards“ wie Neuromancerr oder Snow Crash nennen, allerdings sind diese ja weithin bekannt und mehr oder minder Pflichtlektüre, daher fällt mein Blick auf ein paar andere Werke, wo ich hoffe, das diese bei de ein oder anderen auf die Readlist kommen.

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Media Monday #213

Es ist erneut an der Zeit sich dem Media Monday zu widmen, schließlich ist es Montag. Also los geht es!

1. William Gibson einmal im wahren Leben zu treffen, wäre echt klasse, schließlich bin ich durch sein Werk Neuromancer (damals als gebrauchten Einzelband auf der FeenCon gebraucht erworben) zum Cyberpunk und Shadowrunner geworrden.

2. Zeitreisefilme gucke ich mir sehr gerne an, habe mir sogar die Tage noch Timecop gegeben.

3. Als ich mit Shadowrun anfing war dieses zwar untypisch, dadurch aber nicht gleich schlecht, denn immerhin bringt es durch seinen Genre-Mischmasch viele Ansaatgpunkte und somit sollte jeder Ork seinen Hauselfen finden 🙂

4. Durch oben erwähntes Werk „Neuromancer“ erst bin ich auf Cyberpunk gestoßen, der mich bis heute fasziniert und auch Anstoss zu FIEBERGLASTRÄUME war.

5. Der Letzte seiner Art von Andreas Eschbach ist zwar seicht, aber das Buch setzte sich wie ein Parasit ins Hirn und ließ mich erstmal nicht mehr los.

6. Filme, die sich mit Literatur/Literaten beschäftigen sind kein Sonderfall, sie sind genauso gut oder schlecht wie andere auch.

7. Zuletzt habe ich BOSCH gesehen und das war unterhaltsam, weil mich die Serie einfach gepackt hat.