[Rezension] Auferstanden (Roman, Horror, Vampire)

© Mantikore Verlag

M.R. Forbes scheint sich auf eine ganz bestimmte Art von Urban Fantasy spezialisieren zu wollen. Wie schon in „Der Nekromant“, so verbindet er auch in seiner neuen Serie „The Divine Chronicles“ Elemente aus Horror und Fantasy miteinander. Der erste Band „Auferstehung“ stellt die Weichen für diesen neuen, ganz auf der Erde beheimateten Kosmos.

INHALT
Landon Hamilton war sich eigentlich sicher tot zu sein und für seine Sünden büßen zu müssen, aber dann erwacht er auf der Insel mit der Freiheitsstatue und wird von einem geheimnisvollen Mann namens Ross begrüßt, der ihm enthüllt, dass er ein Diuscrucis sei, ein Wesen, dass die Blutlinien von Menschen, Dämonen und Engeln miteinander vereint. Mit den daraus resultierenden Kräften ist er dazu bestimmt, das Gleichgewicht zu bewahren, er darf sich niemals wirklich auf eine Seite schlagen.

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[Rezension] Starship: Verloren im Weltraum (Roman, Science-Fiction)

© Mantikore Verlag

Der 2017 verstorbene Brian W. Aldiss gehört zu den großen Science-Fiction-Autoren der 1960er bis 1980er Jahre und gewann viele Preise, vor allem für sein Spätwerk, die „Helliconia“-Trilogie. Zu den etwas weniger beachteten Früh-Werken gehört „Starship – Verloren im Weltall“, ein Roman von 1958, den der Manticore-Verlag nun wieder aufgelegt hat.

INHALT
Roy Complain kennt kein anderes Leben als das eines Jägers und Sammlers auf den Ebenen des riesenhaften Raumschiffes, in dem mutierte Pflanzen alles überwuchert haben und die Menschen dazu zwangen, in eine primitivere Zivilisationsstufe zurück zu fallen.

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[Rezension] War of Gods – Krieger des Nordens (Roman, Fantasy, Neuauflage)

© Mantikore Verlag

Der Mantikore-Verlag hat sich in den letzten Jahren immer wieder mit guten Neuauflagen in schicken Gewändern hervorgehoben. Nun nimmt man sich nach „Hammer oft he North“ den nächsten „Viking“-Werk zur Brust, nämlich „War of Gods“ von Poul William Anderson. Dieser Name sollte bei vielen Lesern die Lesefreude steigern, schließlich handelt es sich bei dem 1926 in Pennsylvania, USA geborenen Autor um einen mehrfachen HUGO- und NEBULA-Awards Gewinner. Außerdem war Anderson Präsident der „Science Fiction and Fantasy Writers of America“ und prägte so nicht nur als Autor die Genre-Geschehnisse. Leider war seine Zeit im Jahr 2001 abgelaufen – aber seit der RPC-Germany 2018 kann man sein Schaffen beim Mantikore-Verlag genießen.

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[Rezension] Komet – Der Einschlag (Roman, Science Fiction)

© Mantikore Verlag

Larry Niven und Jerry Pournelle hatten bereits jeder einige erfolgreiche Romane veröffentlicht, als sie sich dazu entschieden, ein Gemeinschaftswerk zu verfassen, in dem sie ein nicht unmögliches Szenario durchspielten, 1977 erschien „Lucifer‘s Hammer“, der bereits 1980 unter diesem nur leicht eingedeutschten Titel auch hierzulande erschien und doch einige Jahre brauchte, um das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken.

INHALT
Zwei Hobbyastronomen entdecken einen bisher noch nicht da gewesenen Kometen, der sich auf die Erde zubewegt. Dieser Fund wird von der Fachwelt analysiert und bestaunt. Doch nachdem der Ruhm anfängt zu verblassen bleibt eine andere Gewissheit, denn die Wissenschaftler errechnen, dass genau dieser Fund in nicht all zu ferner Zukunft, schon in wenigen Monaten auf der Erde einschlagen wird.

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[Rezension] The Black Company #2: Todesschatten (Roman, Dark Fantasy)

© Mantikore Verlag

Bereits vor zehn Jahren veröffentlichte der Blanvalet-Verlag die ersten drei Bände der „The Black Company“-Saga von Glen Cook, die noch einmal gut zwanzig Jahre älter war. Der Mantikore-Verlag legt diese Bände nun neu auf. Nachdem Band 1 gut unterhalten hat, war es klar das der Zweite konsumiert werden musste.

INHALT
Weil in ihrer Heimat keine Arbeit mehr zu finden war, zumindest keine, die eine Elitetruppe wie die „Schwarze Schar“ zufriedenstellen könnte, haben sie sich von der Lady anwerben lassne, einer Zauberin aus alten Zeiten, die nun mit ihren Handlangern, den sogenannten „Entführten“ schon seit zwei Generationen über das Nordreich herrscht. Sie sollen dafür sorgen, dass die „Bruderschaft der Weißen Rose“ endlich Ruhe gibt, eine Allianz von Rebellen.

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[Rezension] The Black Company #1: Seelenfänger (Roman, Dark Fantasy)

© Mantikore Verlag

Der 1944 geborene Glen Cook ist in den 1980ger Jahren besonders aktiv gewesen. Sein Hauptwerk um „Die Schwarze Schar“ erschien bereits in den 2000er Jahren bei Blanvalet, wurde dann aber nach dem dritten Band eingestellt. Der Manticore-Verlag veröffentlicht die Reihe nun unter dem Titel „The Black Company“ neu und bringt vielleicht auch noch die restlichen beiden Romanen. Im Auftakt „Seelenfänger“ werden jedenfalls die Weichen gestellt.

INHALT
Die „Black Company“ hat einen legendären Ruf unter denen, die Krieg führen wollen und eine erfahrene Truppe brauchen, denn die Söldner sind stark, schnell und ihrem Auftraggeber treu ergeben. Das haben sich die Kämpfer und Magier auf die Fahne geschrieben, die nun in ihrer angestammten Heimat nicht mehr so tun haben.

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[Rezension] Verflucht – Nacht der Toten (Roman, Mystery-Thriller)

© Mantikore Verlag

Der langjährige und preisgekrönte Journalist Rob Blackwell ist auch Autor zahlreicher Romane, meistens im Bereich des Mystery-Thrillers, den er gerne mit Elementen aus Horror, Fantasy und alten Legenden vermischt. „Verflucht – Nacht der Toten“ ist der Auftakt seiner Serie „The Sanheim-Chronicles“.

INHALT
Vor zwölf Jahren versetzte ein Serienkiller die Gegend um die Kleinstadt Loudoun in Angst und Schrecken. „Lord Halloween“ beging mehrere grausame bis bestialische Morde und forderte von der öffentlichen Presse die angemessene Aufmerksamkeit. Nach dem 31. Oktober verschwand er allerdings von der Bildfläche und wurde auch nie gefasst. Der einzige Hinweis und die Verbindungen zu dem Morden sind die Briefe an den lokalen Berichterstatter.

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