[Rezension] Shadowrun: Alter Ratio (Roman)

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Nach „Alter Ego“ legt Autor Mike Krzywik-Groß , für mich erwartungsgemäß, seinen zweiten Roman in der Sechsten Welt vor. Da der erste Band zu unterhalten wusste, musste die Nase auch zwischen diese Buchdeckel gedrückt werden. Also ab in die Schatten Chumski.

INHALT
Paul Dante ist zurück. Der heruntergekommene Magier und Privatdetektiv aus Berlin, der schon in Mike Krzywik-Groß‘ Shadowrun-Erstlingswerk »Alter Ego“ eine Hauptrolle spielte und eine kaum zu verleugnende Ähnlichkeit zu Bruce Willis aufweist, wird diesmal von seiner ehemaligen Partnerin, der Aggi, kontaktiert, die beim Ausheben des Doll’s Club-Bordells auf einen merkwürdigen Chip gestoßen ist, der einer der Zwangsprostituierten verpflanzt worden ist. Obwohl sie sich geschworen hatte, nie wieder mit Dante zusammenarbeiten zu wollen, zieht sie ihn ins Vertrauen, als ihre Freundin Neeka verschwindet. Eine Spur führt in die Kanalisation Berlins, in der Paul feststellt, dass die alte, dort untergebrachte Kabelmatrix sich noch immer in Benutzung befindet und anscheinend auch weiter ausgebaut wird. Als nach und nach Pauls Kontakte ermordet werden und ein Clan von Technomancern involviert zu sein scheint, wird beiden bewusst, dass sie einer Sache auf der Spur sind, die weit größer ist als vermutet…

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