[Rezension] Shadowrun: Alter Ego (Roman)

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Shadowrunner bewegen sich immer am Rande der Legalität. Sie greifen dort ein, wo den staatlichen Organisationen die Hände gebunden sind oder wenn sich gewisse Leute aus höheren Kreisen oder den Konzernen die Hände nicht die Hände schmutzig machen wollen. Und einige verbringen ihr Leben in den Schatten, merken langsam, wie das Leben sie dort allmählich auffrisst. So geht es dem Helden von „Alter Ego“ dem ersten Shadowrun-Roman aus der Tastatur von Mike Krzywik-Groß.

INHALT
Paul Dante ist schon viele Jahre Privatschnüffler und Magier. Allerdings merkt er auch, dass er langsam aber sicher am Ende ist und es vermutlich nicht mehr lange im Berliner Großstadtdschungel aushalten wird, vor allem, wenn er im Chaos des Sprawl immer mehr zerrieben wird. Denn die Stadt ist ein Schmelztiegel vieler Völker und Gruppen, die Aufträge werden dementsprechend hart.

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