[Interview] Im Gespräch mit Alexander Hartung (Spherechild)

Vor ein paar Tagen bin ich über den Spherechild-Crowdfunding gestolpert. Na da war doch was? Richtig, ein tolles Setting in dem ich meinen Charaktere auch schon einmal habe Abenteuer erleben lassen. Also war klar, ich schnapp mit Alexander und stell ihm einige Fragen. Also hier ist das daraus resultierende Interview. Viel Spaß.

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Hallo Alexander,
vielen Dank für das du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Stell dich doch bitte zuerst einmal vor.
Mein Name ist Alexander Hartung. Ich spiele seit 1989 Rollenspiel. Ich habe damals mit DSA, Midgard und Rolemaster angefangen, mich aber schon früh mit Eigenentwicklungen versucht, was schließlich bei Spherechild geendet hat. Ich habe ein großes Regal mit Rollenspielen, die von der AD&D und Paranoia, über Star Wars und Cthulhu, bis hin zu Primetime Adventure oder Shadows of Esteren reichen.

Im November 2012 haben wir uns bereits schon einmal über Spherechild unterhalten. Seitdem ist viel Wasser Gevatter Rhein hinabgeflossen. Könntest du uns zuerst einmal sagen was Spherechid ist und was es auszeichnet?
Spherechild entstammt aus der Idee Abenteuer über mehrere Welten spielen zu können. Wie wäre es, wenn man die Gefährten aus der Herr der Ringe und die Crew der Enterprise auf ein gemeinsames Abenteuer schicken könnte? Diese verrückte Idee umzusetzen hat viele Jahre gedauert, aber es ist am Ende gelungen.

Aus diesem Erschaffungsprozess entstanden schließlich die Welten/Sphären Valcreon (Fantasy), Sol Thu’ma (SciFi) und Icros (Jetztzeit), sowie ein Universalregelwerk, deren Regeln für alle denkbaren Welten und Entwicklungsstufen funktioniert.

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