60 Jahre Strichcode – Gewinn wartet auf Dich!

Heute feiert, wie man im Netz schnell entdecken kann,  der altbekannte Strichcode seinen 60. Geburtstag.

Mh, nichts besonders!

Stimmt!

Allerdings nicht für die „1W6 Freunde“, den diese haben sich auf den Weg gemacht um ein kleines Rätsel zu lösen.

Dabei benötigen die tapferen und tollkühnen Ermittler Deine Hilfe.

Und so kannst Du Ihnen unter die Arme greifen:

„Welche Firma verwendete in Deutschland zuerst den Strichcode?“

Schicke Deine Lösung an

wuerfelheld (at) arcor (punkt) de

Bitte geb in selbiger eMail Deine Adresse an. Anschließend heisst es dann Daumen drücken und hoffen das Du der Gewinner des „1W6 Freunde“ Pocket RPG aus dem Hause Prometheus Games bist.

Einsendeschluss ist 07.10.2009 – 23:59:59

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los.

Viel Erfolg wünschen

Würfelheld und Prometheus Games

Spiel mit! Vom Lauf-, Würfel- und Kartenspielen

FOLEGENDE INFO ERREICHTE MICH GERADE – GGF IST DAS JA WAS FÜR DEN EIN ODER ANDEREN VOM EUCH!

Ausstellung im LVR-Industriemuseum – Schauplatz Bergisch Gladbach

Köln. Bergisch Gladbach. 18. September 2009. Ab dem 20. September 2009 erwarten die Besucherinnen und Besucher im LVR-Industriemuseum Bergisch Gladbach über 130 historische Brett- und Kartenspiele.

In der Ausstellung „Spiel Mit!“ können sich große und kleine Gäste ausgefallene und bekannte Spiele nicht nur ansehen, sondern auch selbst ausprobieren. Das umfangreiche Begleitprogramm bietet darüber hinaus spannende Spielenachmittage und -turniere.

Bild zeigt Brettspiel

Spitz paß auf!: Spiele-Schmidt, München, Nr. 88/55, 1955
Foto: LVR-Industriemuseum, Jürgen Hoffmann

Seit Anfang des 17. Jahrhunderts wurden Spiele auf Papier gedruckt und bis in die 1930er Jahre wurden die passenden Figuren meist noch individuell entworfen – aus Zinn oder Papiermaché geformt und farbig gefasst. So gibt es in der Ausstellung zum Beispiel „Pony Hütchen“, „Emil“ und „Gustav mit der Hupe“ aus dem Spiel „Emil und die Detektive“ von 1932 zu sehen.

Bild zeigt Brettspiel
Fang den Hut: Das neue Spiel“. Otto Maier Verlag Ravensburg, Nr. 334d, ca. 1930er Jahre
Foto: LVR-Industriemuseum, Jürgen Hoffmann

Gesellschaftsspiele waren lange Zeit den Erwachsenen von Adel und Bürgertum vorbehalten.  Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckten die Verlage verstärkt Kinder und Familien als neue Zielgruppe. Die Zahl der verschiedenen Spiele wuchs und fast alle gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen fanden sich in Neuerscheinungen wieder – so konnte man schon um 1885 ganz „.um die Erde“ reisen. Neuere Spiele, die Entwicklungen in der realen Welt verarbeiten, sind das in den 1960er Jahre entwickelte „Öl für uns alle“ oder „Die Siedler von Catan“ aus dem Jahr 1995, bei dem es um Städtebau, Wasser und Rohstoffe geht.

Foto zeigt Brettspiel
„Durch´Ziel – Das Würfelspiel aller Autofreunde“. Verlag Jos. Scholz, Mainz, um 1930. Sammlung Scholtz, Mainz.
Foto: LVR-Industriemuseum, Jürgen HoffmannDer Verlag Jos. Scholz aus Mainz gehörte seit 1850 zu den führenden Spieleproduzenten. Er legte besonderen Wert auf eine anspruchsvolle Gestaltung und brachte sogar eine Reihe von „Künstler-Spielen“ heraus. Die Ausstellung präsentiert zahlreiche Spiele dieses Verlages aus der Sammlung Scholtz, ebenfalls Mainz. Daneben sind aber auch historische Ausgaben von nahezu zeitlosen Klassikern verschiedener Verlage zu sehen, zum Beispiel „Monopoly“ und „Fang den Hut“ oder „Mensch ärgere Dich nicht“ aus den 1920er-Jahren.
Auf einen Blick:
Spiel mit! Von Lauf-, Würfel- und Kartenspielen
Eröffnung am Sonntag, 20. September 2009, 11 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. September 2009 bis 25. April 2010

LVR-Industriemuseum
Schauplatz Bergisch Gladbach, Kürtener Straße, 51465 Bergisch Gladbach
Eintritt: 1,50 ?, Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre): Eintritt frei
Info: Tel.: 02234/ 9921-555 (kulturinfo rheinland)
www.industriemuseum.lvr.de

Das traust Du Dich eh nicht! – Ein Bürospiel

So da schau ich mal wieder meine Datenspeicher durch und werfe dabei besondere Blicke auf die Sachen die ich in letzter Zeit so erhalten habe, aber aus Zeitmangel erstmal nur gespeichert hatte.

Und was kommt mir da unter die Augen, ein Bürospiel, also genau das Richtige um wieder das „mehr“ im Bloguntertitel zu rechtfertigen  *g*

Na dann mal viel Spaß!

„Das traust Du Dich eh nicht“

Und so geht’s: Nach dem “ Das traust Du Dich eh nicht“ – Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen
die genannten Punktzahlen.Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen!

1 Punkt gibt’s hierfür:

1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen.

2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.

3. Die ersten 5 Kollegen, die einen „Guten Morgen“ wünschen, einfach ignorieren.

4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen:“Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine
Zeit habe zu reden.“ Und auflegen.

5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.

6. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.

7. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung „Ich habe es lieber so“ abkanzeln.

8. Den Weg zum und vom Kopierer seitwärts gehen.

9. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

3 Punkte gibt’s hierfür:

1. Zum Chef sagen „Ich finde Sie cool!“ und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.

2. Unverständliches Zeug auf einen Auszubildenen einreden und dann sagen: „Hast Du das alles verstanden?
Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muß.“

3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.

4. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.

5 Punkte gibt’s hierfür:

1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein „Vater unser“ beten.
Extra Punkte gibt’s, wenn mann selbst damit anfängt.

2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus
und wieder einschalten.

3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang „Herbert“ nennen.

4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um „gross“ zu machen.

5. Jeden Satz mit dem Wort „Alder“ in einem ziemlich harten Akzent beenden. „Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder.“
Mindestens 1 Stunde durchhalten.

6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.

7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: „Seid doch mal ruhig!
Ich wäre so froh, wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet.“

8. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: „Wie findest Du mich in Strumpfhosen?“

9. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: „Willste mal tauschen?“

10. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen:
„Hast Du das gehört?“ – „Was?“ – „Egal? ist nicht so wichtig.“

11. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird, erwidern: „Ich darf nicht drüber reden.“

12. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)

13. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.

14. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Kekse hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.

15. Während einer Beprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.

16. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt,
die betreffende Figur dazu bewegen.

Cyberpunk lebt!

Der Cyberpunk ist tot… es lebe der Cyberpunk

So oder so ähnlich könnte man es formulieren. Warum dieses?

Naja ab Dezember wird es beim Heyne-Verlag eine neue Auflage der Neuromancer Triologie von William Gibson geben.

Wer das Buch noch nicht kennt, sollte die €uronen investieren und in die dunkle Molochs der Megaplexe absteigen!

Seht selbst!

Rückblick: RatCon 2009

So nun liegt der RatCon 2009 schon einige Zeit hinter uns, aber ich möchte trotzdem kurz meine Eindrücke zum besten geben!

Dabei werde ich diese einfach kurz und knapp, egal ob positiv oder negativ  hinuntertippen.

  • etliche nette Leute wiedergetroffen
  • mich lange und intensiv übers John Sinclair RPG informiert (ob ich es mir zulege, werd ich wohl kurzfristig auf der SPIEL entscheiden), aber der Sammel-LKW ist GENIAL! (Besten Dank nochmals)
  • Erdenstern mal wieder einen Besuch abgestattet und, ja im weitesten Sinne ein DSA Produkt gekauft. Obwohl die erhöhte Borborad-Spende einkleinwenig aufstieß!
  • die Tischpfandgebühr war wohl ein Witz! Bei meiner Spielrunde haben wir trotzdem nicht den richtigen Tisch bekommen
  • leider war der Gebrauchtbuchhändler nicht da und der „RPC-Stand“ war keine Alternative dazu, da hätte man lieber einen ortsansässigen Buchhändler plazieren sollen
  • der Kaffeepreis war hart (€1,- für Pappbecherkaffee)
  • das DSA 25J und SR 20J sind bzw werden hat man fast nicht gemerkt, nur Samstag Morgen/Mittag als in der Eingangshalle eine Schlange wie beim ALDI ist, wenns da mal wieder Elektronik-Schnäppchen gibt. (naja war wohl das Paralell-AB).
  • die €10,- sind mMn nicht mehr gerechtfertigt (mal den Vergleich zum FeenCon sehen/ziehen)
  • Workshops & Lesungen wurde in die kleinsten hinterletzten Räums verfrachtet
  • die Auswahl an Systemen nimmt auch immer mehr ab und wenn man dann mitbekommt das Anbieter von Indie-Runden Probleme haben Leute zu finden, ja dann herzlichen G…
  • Positiv war, das ich das Zeug was ich haben wollte, bekommen habe
  • nette SR Runde gehabt, obwohl am Anfang ein absoluter Blender in der Runde sass, allerdings nachdem dieser die Runde aus Zeitmangel verlassen hatte, wurde es besser. Und es gab zum Finale, Schlechte Bilder fürs Kopfkino, oder will jemand schon freiwillig nackte Trolle mit Sturmgewehr sehen?

Fazit: Ob ich 2010 nochmals nach Dortmund fahre weiß ich noch nicht, da sich das mMn nicht mehr lohnt, auch wenn ich als alter SRler dann Runden ohne Ende gefunden habe.