[Rezension] Out of Inferno (Katastrophenfilm)

Studio: Edel Germany
Darsteller: Sean Lau, Louis Koo, Chen Si Cheng, u.a.
Sprache: Chinesisch, Deutsch
Format: Blu-Ray DTS 5.1
Anzahl Disks: 1
FSK: ab 12 Jahren
Laufzeit: 103 Minuten
Erschienen: März 2016
EAN: 4029759108320
Preis: ca. 16 Euro

von: Würfelheld

Ich habe ja schon den ein oder anderen kuriosen Film, viele würden sagen Z-Movie oder SchleFaZ aufgetan und damit, von einigen Leuten, die Sehnerven malträtiert, aber das macht immer so einen Spaß. So bin ich letztlich auch auf „Out of Inferno“ gestoßen und kurze Zeit später landete dieser in meinem Player.

Weiterlesen „[Rezension] Out of Inferno (Katastrophenfilm)“

[Rezension] Otto – 50 Jahre Bühnenjubiläum – Eine Zeitreise durch die OTTO-Welt (DVD)

Darsteller: Otto Waalkes
Studio: Edel Germany
Sprache: Deutsch
Format: Dolby, PAL
Anzahl Discs: 2 DVD
FSK: ab 6 Jahren
Laufzeit: 214 Minuten
Erschienen: Nov. 2015
EAN: 4029759106180

von: Würfelheld

Am 12. November wird es soweit sein, die ARD wird die diesjährige BAMBI Verleihung ausstrahlen und in der Kategorie Comedy wird ein alter Bekannter absahnen, nämlich Otto. Ja der Ostfriese der seit mehr als fünf Jahrzehnte für Lacher in unserem Lande sorgt. Na das nehme ich doch mal zu Anlass und schraube mir die Jubiläums-DVD rein. Mal schauen was die beiden Silberlinge so auf die Mattscheibe bringen.

Klappentext:
50 Jahre OTTO in 200 Minuten! Diese Sammlung zeigt Otto auf der Bühne. Besser gesagt: auf verschiedenen Bühnen. Über viele Jahre hinweg. Erst nur in Hamburg, später in ganz Deutschland, in Österreich und der Schweiz. Er begann in den 1970er Jahren mit vollem Haar in vollen Sälen – und volle Säle hat er noch heute. Gießen Sie sich Ihren besten Ostfriesentee ein und reisen Sie ein bisschen durch die Zeit – mit Otto und all seinen Facetten: als Musiker, als Komiker, als Maler und als Baby Bruno der Familie Bommel. Inklusive dem aktuellen Programm Geboren um zu blödeln. Los geht’s!

Zum Inhalt:
Die erste DVD in den Player geschoben und schon landet man im Auswahlmenü, welche das Cover der DVD widerspiegelt und darauf findet man die Auswahl.

Die Auswahl beginnt mit „Die 70er Jahre“, „Die Otto Show“. Ein Zusammenschnitt der besten Sketche die Otto in seinen Anfängen dargeboten hat. Nun ja man muss sich ein wenig ans volle Haupthaar gewöhnen, ansonsten legt Otto in seine bekannten Manier los und es ist schön zu sehen, was er zu dieser Zeit schon „verdeckt“ durch den Kakao zog.

Weiter geht es dann schon mit den „Die 80er Jahre“. Dort bietet das Menü dann schon mehr Auswahl. Anfangen kann man dann mit „Hilfe Otto kommt“. Aus meiner Sicht wohl das erste große Programm, welches die meisten von uns kennen dürften. Hierbei handelt es sich nur um ein „Best of“ aus diesem Programm.

Ausserdem zu finden ist „Ein neues Programm von und mit Otto Waalkes“. Dieses ist wohl als der Schritt auf die Großen Bühnen anzusehen. Auch hierbei handelt es sich um ein „Best of“.

„Die 80er Jahre“ werden mit einem Zusammenschnitt aus „Ronny`s Pop Show“ abgeschlossen. Mein Gott dieser Affe ist wohl in so vielen Wohnzimmern auf der Mattscheibe geflimmert und hatte aus meiner Sicht echt Kultstatus. Irgendwie ist Ronny auch ein gutes Beispiel dafür, das es früher im öffentlich-rechtlichen-Fernseh (für die jüngeren unter uns: ARD, ZDF & dritte Programme) auch mal richtig angesagte Sendungen gab.

Weiter geht es mit einem Abstecher in „Die 90er Jahre“. Hier kann man dann Ottos Schaffenswerk als Cartoonist bewundern. Was, wie. Wo? Ja es gibt einen Abriss und Einblick in die Ottifanten. Erneut was kultiges aus dem Schaffenszentrum des Ostfriesen.

Weiter geht es nun mit dem zweiten Silberling. Hier starten wir mit einem Blick in „Die 2000er“. Hier gibt es mit „Otto – Mein Friesland und mehr“ eine kleine kulturelle Reise durch, eben, Friesland.

Anschließend rockt es, denn „Otto und die Friesenjungs“ lassen die Instrumente glühen und geben in Stage ihr Bestes.

Nun ist man auch schon in „Die 2010er“ angekommen. Ein Best of von „Otto on Tour – Geboren um zu Blödeln“ flimmert nun über die Mattscheibe. Tja ein erneuter Mitschnitt seiner Live Performance.

Den Abschluss dieses Silberlings macht dann „5 Jahrzehnte Kunst“ und dort im speziellen „Otto als Maler“. Eine kleine Dokumentation über Ottos Schaffen als Maler/Cartoonist eben. Hier werden die letzten Jahrzehnte auf Bildbasis dargestellt, wie etwas die Filmplakate oder die Ottifanten. Das ganze ist Interview Stil gehalten und wirkt oft sehr aufgesetzt

Somit sind die über 200 Minuten auch schon vorbei!

Mein Fazit:
Wie es heute ja fast üblich ist, wird zu jedem noch so kleinen Jubiläum ein „Best of…“ auf den Markt geworfen. Aber hier, nach 50 Jahren, finde ich es gerechtfertigt.
Die Box gibt einen kleinen Abriss über Otto’s Schaffen, allerdings geht es, auch nach knapp über 200 Minuten, nicht wirklich in die Tiefe. Ja man erlebt Otto wie wir ihn alle kennen und bekommen eben seine legendärsten Programmpunkte ins Sehzentrum geballert und das ist toll zu erleben. Da es sich aber um eine „Jubiläumsbox“ handelt, hätte ich mir gewünscht, das es auch ein komplettes Programm auf die Silberlinge schafft, so ist man immer gerade im Flow, dann wird wild geschnitten und man bekommt nur Ausschnitte.

Na das ist nur so eine Gefühlssache und da kann man vielleicht noch drüber wegsehen, was aber ein wenig nerviger ist, ist die Tatsache das man sich auf Tonschwankungen einstellen muss, so hat man die Tonspur nicht auf ein Level gebracht und wenn man die DVD am Stück wegschaut, ist der Griff zur Fernbedienung vorprogrammiert. Das hätte man einfach besser machen müssen.

Nun wer sich also mal (wieder) eine Dosis Otto gönnen möchte ist mit dieser Jubiläumsbox schon gut aufgestellt. Für Leute die mehr wollen, empfehle ich einen Blick auf die beiden weiteren Versionen, die mit „Give aways“ und so weiter um die Ecke kommen. Unter den drei Boxen sollte jeder etwas finden.

So zum Schluss noch, ich habe die paar Stunden, besonders mit „Ronny`s Pop Show“ gerne konsumiert, bin aber aufgrund der oben genannten Sachverhalten nicht restlos überzeugt worden.

Meine Wertung:
3 von 5 Ottifanten

 

Anmerkungen zu den oben beiden anderen Boxen (oben erwähnt):

Inhalt Kunst-Box:
*Schachtel im Otto-Look
*Doppel-DVD 50 Jahre Otto
*Kalender-Box mit Otto-Fotos und -Gemälden
*6 Kunstdrucke
*Kunstbild mit Passepartout-Rahmen
*Jutebeutel mit Aufdruck
*persönlicher Brief von Otto an seine Fans

 

 Inhalt Deluxe-Version Koffer:
*Koffer
*Doppel-DVD 50 Jahre Otto
*
DVD-Box Otto – Der Film
*
handsigniertes + nummeriertes Acrylglasbild
*Kalender-Box mit Otto-Fotos und -Gemälden
*Kuscheldecke
*Becher
*Plüschtier Ottifant
*persönlicher Brief von Otto an seine Fans

[Rezension] Leverage – Die komplette Serie (TV Serie)

Darsteller: Timothy Hutton, Gina Bellman, Christian Kane, Beth Riesgraf, Aldis Hodge
Regie: Dean Devlin, u.a.
Studio: Edel Germany
Sprache: Deutsch
Format: DVD 9 / DVD 5; DD 2.0 + 5.1
FSK: ab 16 Jahre
Anzahl Disks: 20
Laufzeit: 3161 Minuten
Erschienen: Mai 2015
EAN: 4029759103578

von: Quack-O-Naut

Da denkt man, man kennt alle guten Krimiserien und dann bekommt man eine Serienbox in die Hände von der nur der Titel bekannt ist. Und das für mich als Serienjunkie, dass ist peinlich. – Also habe ich mir die Serie „Leverage“ zu Gemüte geführt und war mehr als angenehm überrascht.

Klappentext: 
Nathan Ford, ein ehemaliger Versicherungsdetektiv, erspart seinem Arbeitgeber Millionenzahlungen. Als jedoch sein todkranker Sohn eine lebensnotwendige Operation benötigt, wird er erbarmungslos von der Gesellschaft im Stich gelassen.

Nach dem Tod seines Sohnes beschließt er, die Seiten zu wechseln. Er kündigt und macht sich mit der Beratungsfirma „Leverage Consulting & Associates“ selbständig. Unter dem Deckmantel der Beratungsfirma verbündet sich Nathan Ford mit vier Kriminellen, die jeweils auf einem bestimmten Gebiet herausragende Spezialisten sind.

Seine Mitstreiter im Auftrag der Gerechtigkeit sind das Technikgenie Alec Hardison, die exzentrische Meisterdiebin Parker, der adrenalinsüchtige Martial-Arts-Kämpfer und Waffenexperte Eliot Spender und die attraktive Betrügerin Sophie Deveraux. Der moderne „Robin Hood“, Nathan Ford, muss dafür sorgen, dass dir kriminelle Bande zu einem Team zusammenwachsen. Gemeinsam helfen die fünf mit ihren unorthodoxen Methoden fortan denjenigen, denen das Gesetz nicht mehr helfen kann im Kampf gegen die Reichen und Mächtigen.

Zum Inhalt: 
Vier Meisterdiebe und ein ehemaliger Top-Versicherungsdetektiv sind die Protagonisten in der US-Amerikanischen TV-Serie „Leverage“. Jeder einzelne Charakter verfügt über ein einzigartiges Talent, welches sie zu den besten ihre Fachs macht. Auf Grund ihrer Profession sind sie naturgemäß alle Einzelgänger, werden dann aber von einem schwerreichen Großindustriellen angeworben um Pläne, welche ihm gestohlen wurden, wiederzubeschaffen. Nathan Ford wird, als der einzig ehrliche der Truppe, angeworben um den Wiederbeschaffung zu leiten.

Der Plan geht auf, die fünf bekommen die Pläne in ihre Hände und schließen den Auftrag mit der Übermittlung der Pläne an ihren Auftraggeber ab. Doch anscheinend kommen die Pläne dort nie an und die Bezahlung bleibt aus.

Als alle fünf in einer verlassenen Lagerhalle wieder aufeinandertreffen wird Nathan Ford schnell klar dass sie in eine Falle ihres Auftraggebers gelockt wurden, der sie dort alle mit einer Bombe aus dem Weg räumen will. In letzter Sekunde kann die so ungleiche Gruppe dem Anschlag entgehen und schwört auf Rache. Ihre Rache an ihrem Auftraggeber gelingt und zusätzlich geben sie dem rechtmäßigen Eigentümer die entwendeten Pläne zurück.

Die Spezialisten erkennen dass sie ein gutes Team sind, voneinander profitieren können. Das Gefühl ihre Talente für etwas Gutes eingesetzt zu haben, nämlich der Wiedergutmachung eines großen Unrechts und der Spaß den sie dabei hatten anderen zu helfen, bringt die fünf dazu auch weiterhin zusammenzuarbeiten.

Sie gründen die Firma „Leverage Consulting & Associates“ um all denen zu helfen, denen Unrecht angetan wurde, das Gesetz aber nicht helfen kann. Die Fälle derer sie sich fortan annehmen haben alle eines Gemeinsam, ehrlichen, hart arbeitenden Menschen wurde von skrupellosen Firmen oder Personen auf die eine oder andere Weise schweres Leid zugefügt, konnten sich aber durch Gesetzeslücken und windige Tricks vor der Verantwortung drücken. Wiedergutmachung und Genugtuung ist das, was die „Leverage Consulting & Associates“ ihren Client zukommen lässt.

Mein Fazit: 
Leverage ist eine moderne Version von Robin Hood und seinen fröhlichen Gesellen und erinnert in Zügen stark an die Oceans Thirteen. Wobei Timothy Hutton, Gina Bellman, Christian Kane, Beth Riesgraf und Aldis Hodge in den Hauptrollen dafür sorgen das die Serie ihren eigenen Charakter behält.

Durchweg jeder einzelne Charakter hat seine Stärken, aber auch Schwächen die sie menschlich und durchweg sympathisch machen. Jeder für sich eher mäßig erfolgreich, macht die Kombination dieser Talente ein unschlagbar gutes Team aus den Fünfen.

Die Fälle, welcher sich die Gruppe annimmt, sind für die betroffenen Klienten niederschmetternd, dabei aber nicht völlig aus der Luft gegriffen, so dass der Serie die Glaubwürdigkeit erhalten bleibt. So dürfte jeder Zuschauer die eine oder andere Version eines oder mehrerer Begebenheiten entweder selbst kennengelernt haben, wenn auch nicht so brutal, oder aber aus den Medien von ähnlichen Skandalen und Betrügereien informiert Wind bekommen haben.

Was immer wieder nett rüberkommt sind die kleinen Schwächen und Sticheleien der einzelnen Charaktere, welche in der Kombination mit dem teilweise doch recht sarkastischen Humor der Protagonisten und Nebendarsteller für gute Unterhaltung sorgt. Die komplette Serie umfasst 77 Episoden die auf insgesamt 20 DVDs gepresst zu einem nach Hause kommen.

Wer gerne Krimiserien schaut bei denen der Böse eins auf die Nase bekommt, skurrilen Humor und Charaktere mit Ecken und Kanten mag, der wird mit „Leverage“ gut bedient sein. Mir persönlich hat die Serie wirklich gut gefallen, dabei habe ich kaum gemerkt wie schnell die Zeit vergangen ist. Ein sicheres Zeichen dafür das ich gut unterhalten wurde und die Serien für Kurzweil sorgt. Ich bin einfach nur froh dass ich diese Box in die Finger bekommen habe, andernfalls wäre mir unterhaltungstechnisch wirklich etwas entgangen.

Meine Wertung: 
4 von 5 Betrugsfälle

[Rezension] Code 37 – 2. Staffel (TV Serie)

Darsteller: Marc Lauwrys, Michael Pas, Vaerle Baetris, u.a.
Regie: Jakob Vanbruggen, Jan Mattheys, u.a.
Studio: Edel Germany GmbH
Sprache: deutsch
Format: BluRay, Dolby, PAL, 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: ab 18 Jahren
Laufzeit: ca. 640 Minuten
Erschienen: Jan. 2015
EAN: 4029759101550

von: Moritz

Ausgepackt und schnell in den Player gestopft. Mal schaun was mich erwartet.

Klappentext:
Kriminalkommissarin Hannah Maes (Veerle Baetens) leitet im belgischen Gent das Dezernat, das auf Sexualdelikte spezialisiert ist. Gemeinsam mit ihren drei männlichen Kollegen Charles Ruiters (Marc Lauwrys), Kevin Desmet (Gilles De Schryver) und Bob de Groof (Michael Pas) bekommt sie es immer wieder mit abscheulichen Verbrechen zu tun.
In der zweiten Staffel wird Hannah und ihr Team mit Snuff-Filmen, Vergewaltigung im Frauengefängnis, sexuellem Missbrauch oder Pädophilie konfrontiert. Und erneut holt Hannah die eigene Vergangenheit ein: Als Kind wurde sie in ihrem Elternhaus Zeuge, wie ihre Mutter brutal vergewaltigt wurde. Die Tat wurde nie aufgeklärt und Hannah quälen die grausamen Erinnerungen. In den neuen Folgen von „Code 37“ wird der Vergewaltiger ihrer Mutter erschossen aufgefunden. Hat Hannah etwas mit dem Tod zu tun? Wenig später verschwindet ihr Vater unter mysteriösen Umständen.

Zum Inhalt:
Die beiden BluRay umfassen 13 Folgen, wovon die beiden letzten Folgen eine Doppelfolge bilden…

– Zwei alte Damen
– Der Hotelgast
– Der Schüler
– Der Babysitter
– Der Papagei
– Im Gefängnis
– Der Serientäter
– Vermisst
– Jung und blond
– Herrin und Sklaven
– Der Junge von nebenan
– Entzug / Im Keller (Doppelfolge zum Staffel-Abschluss)

Poah! Ich habe die Folgen innerhalb kürzester Zeit gemeinsam mit meiner Frau verschlungen und man kam nie so recht zum Durchatmen – sowohl die einzelnen Fälle, als auch der Metaplot um die Vergangenheit der Kommissarin, sind echt mal beinhart und sorgen dafür, dass man oft einfach wie gebannt auf dem Sofa sitzt und die Verbrechen „über sich ergehen lässt“. Zu Beginn war für mich ein zusätzlich verwirrendes Element, dass Frau Maes die deutsche Stimme von Bart Simpson hat, aber daran gewöhnt man sich schnell und speichert es mental einfach als weiteren obskuren Faktor ab.

Die Fälle sind oft wirklich interessant konzipiert und selbst mir als Krimiserien-Profi und Thriller-Roman-Verschlinger ist nicht immer auf Anhieb der richtige Tipp geglückt. So manche Auflösung ist wirklich außergewöhnlich, wenn auch nie völlig abwegig.

Wer sich unten meine Bewertung ansieht, dem möchte ich noch kurz begründen wofür ich die 0,5 Punkte abgezogen habe: Wie in so mancher Krimiserie ist an vielen Stellen völlig unklar, warum da jetzt nicht mal direkt ’ne Hundertschaft mit Scharfschützen anmarschiert kommt, sondern Hannah Maes alleine oder mit wahlweise einem bis drei ihrer Kollegen zu einem Verdächtigen marschiert. Klar, das ist für die Handlung eine Milliarde Mal spannender, aber ich bin immer wieder irritiert, wie man so dämlich sein kann.

… und um kurz auf den Abschluss der Staffel einzugehen. Wow! DAS ist mal ein Cliffhanger. Ich werde gleich sofort ins Netz stiefeln und checken, ob sich irgendwo legal in der Mediathek oder so die 3. Staffel finden lässt. Ich bin echt heiß drauf, rauszufinden wie es da weitergeht…

Mein Fazit:
Eine echt toughe Serie mit einer toughen Kommissarin, einem interessanten Team und völlig durchgeknallten Nebenfiguren.
Ich kann immer noch nicht so genau den Finger darauf legen, warum ich die Serie so interessiert gesehen habe, aber ich vermute es liegt an der Kombination aus der großen Härte der Inhalte und den merkwürdigen, fast schon komischen Handelnden. Wenn man mal ehrlich ist, ist Hannah Maes die einzige Person, die sowohl sich selbst ernst nimmt, als auch vom Zuschauer ernst genommen wird – aller anderen sind irgendwie „schräg“, ein besseres Wort fällt mir da gerade nicht ein. Und wir reden hier nicht von „Hengasch-schräg“ – hier ist alles irgendwie „dreckiger“ und „rauer“.

Sorry. Ich kann es nicht vernünftig begründen, aber wer auf der Suche nach einer irgendwie anderen Krimiserie ist, der sollte unseren belgischen Nachbarn eine Chance geben.

Meine Wertung:
4,5 von 5 Bart-Sprecherinnen

[Rezension] The Team – Staffel 1 (TV Serie)

Darsteller: Lars Mikkelsen, Jasmin Gerat,
Veerle Baetens, Carlos Leal, Nicholas Ofczarek
Studio: Edel Germany
Sprache: Deutsch
Format: DVD
Anzahl Discs: 4
FSK: 16
Laufzeit: 503 Minuten
Erschienen April 2015
EAN: 4029759102038

von: Quack-O-Naut

Wenn es um europäische Kriminalfilme und Serien geht, so haben neben den Engländern meist die skandinavischen Länder ein Händchen dafür, so war ich dieser Serie gegenüber nicht abgeneigt. Also Silberling in den Player und ab dafür.

Klappentext:
Kriminalität macht nicht an Grenzen Halt. Aus diesem Grund wurde ein Joint Investigation Team gegründet. Harald Bjørn (Lars Mikkelsen) aus Dänemark, Jackie Mueller (Jasmin Gerat) aus Deutschland und Alicia Verbeek (Veerle Baetens) aus Belgien ermitteln europaweit und bekommen es dabei mit Terrorismus, Drogen- und Waffenschmuggel, Korruption, Auftragsmorden und Menschenhandel zu tun.
Als in Dänemark, Deutschland und Belgien drei Frauen brutal und nach dem gleichen Muster ermordet werden, scheint schnell klar zu sein, dass es sich um denselben Täter handelt. Doch dann stellt das Team eine Verbindung zu einem vierten Mordfall her, der sechs Jahre zurückliegt. Und es sieht so aus, als stünden noch mehr Leben auf dem Spiel. Sehr viele mehr. Ihre Suche nach der abscheulichen Wahrheit führt sie in Abgründe von Tod und Zerstörung und fordert hohe persönliche Opfer.
Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der die Ermittler quer durch Europa führt und auf die Spur einer international weitverzweigten Verbrecherorganisation bringt.

Zum Inhalt:
Kurz aufeinander folgend, werden drei Prostituierte in Berlin, Antwerpen und Kopenhagen ermordet und zwar alle auf dieselbe Art und Weise. Für die Ermittlungsbehörden ist klar, dass es sich um einen Europa agierenden Serienmörder handeln muss. Um den Täter dingfest zu machen, stellt Interpol eine „Joint Investigation Team“ zusammen. Diese besteht aus dem dänischen Hauptkommissar Harald Bjørn (Lars Mikkelsen), der belgischen Ermittlerin Alicia Verbeek (Veerle Baetens) und der deutsche BKA Kommissarin Jackie Mueller (Jasmin Gerat). Nicht unbedingt die beste Zusammenstellung, denn Jackie Mueller und Harald Bjørn kennen sich mehr als nur von einem gemeinsamen Fall. Die beiden hatten ein Verhältnis vor einigen Jahren, was das jeweilige Privatleben der beiden belastet. Da bleiben Spannung und Ärger mit den Ehepartnern nicht aus, als diese vom erneuten Zusammentreffen und der engen Zusammenarbeit der Beiden erfahren. Aber auch Alicia Verbeeck hat es nicht einfach. Ihre Chefin ist korrupt, hält nichts von Verbeeck und setzt ihr eine Laus in Form eines verhassten Kollegen, der Frauen als Ermittler für einen Fehler hält, in den Pelz um sie zu sabotieren. Bei ihren Ermittlungen, die sie an verschiedene Lokationen in Europa führen, kommen die drei Ermittler dem international tätigen Verbrecher Marius Loukauskis auf die Spur. Der entpuppt sich im weiteren Verlauf als kriminelles Schwergewicht der ganz besonderen Art.

Mein Fazit:
Wenn ich am Anfang noch gedacht habe:“Yippi endlich mal eine geniale Idee, ein Ermittlerteam quer durch Europa ermitteln zu lassen und Schwung in das Genre zu bringen!“, ist genau der nicht vorhanden.
Die Handlung schaffte es einfach nicht wirklich Fahrt aufzunehmen, denn immer wenn das Ganze Fahrt aufnehmen sollte, war die Luft schwupps wieder raus und die Story lag mit einem Platten am Straßenrand und wartete auf den Pannendienst. Es gab keine Szene die ich als actionlastig bezeichnen könnte, höchstens als „nicht langwierig“. Die Phasen dazwischen wollte man mit dem Versuch nutzen, den Charakteren Tiefe und Leben einzuhauchen, doch das hat nicht funktioniert und meistens nur für Kopfschütteln gesorgt. Teils zu abstrus waren die Lebensgeschichten der Hauptdarsteller bzw. deren Angehörigen. So wirken die Charaktere auch nach der achten Folge noch immer Hölzern. Es gelang einfach nicht eine Beziehung zu den Protagonisten aufzubauen. Wenngleich es sich bei den Hauptdarstellern um verdiente Schauspieler handelt, welche in anderen Produktionen geglänzt haben, so machten sie bei „The Team“ eher den Eindruck als wüssten sie nicht wie man eine Rolle zum Leben erweckt.
Was mich bei „The Team“ zudem geärgert hat, ist diese planlos wirkende Ermittlung. Die Spuren und Beweise fallen den Dreien eher zufällig in die Hände als durch logisch nachvollziehbare Ermittlungsarbeit. Dazu passt dann auch das unsere Ermittler, egal an welchem Ort sie sich gerade befinden, stets den besten Handyempfang haben, enorme Datenmengen in der Zeitspanne eines Wimpernschlags ausgetauscht werden können und ein Computer wie in Grimms Märchen alle Fragen beantworten kann, wenn man nur ein paar Bilder hochlädt und einmal die Maus hin und her bewegt. Da lässt der Realismus zu wünschen übrig. Da fühlt man sich in einer ansonsten sehr humorlosen Produktion, die nicht mal einen einzigen dummen Spruch beinhaltet, veralbert.
Was mich an „The Team“ aber wirklich genervt hat ist der Umstand, dass eine an sich wirklich sehr gute Idee, nämlich ein international besetztes Ermittlerteam einen in ganz Europa mordenden Irren auf die Fersen zu heften getötet wird. Die Grundidee hatte aus meiner Sicht großes Potenzial, welches leider verschenkt wurde. Da hilft es auch nicht den Bösewicht Marius Loukauskis zu einem Superschurken im Sinne eines „Ernst Stavro Blofeld“ zu stilisieren. Solche Super-Schurken sollte man besser James Bond überlassen.

Doch bei allem Gemecker hat „The Team“ auch seine guten Seiten. Zum einen wie eingangs erwähnt die sehr gute Grundidee, aus der was hätte werden können. Zum anderen die großartigen Aufnahmen von den Drehorten, gerade die Szenen in den Bergen wirken sehr beeindruckend.

Meine Wertung:
2 von 5 Schurken

[Rezension] Code 37 – Staffel 1 (TV Serie)

Darsteller: Marc Lauwrys, Michael Pas, Vaerle Baetris, u.a.
Regie: Jakob Vanbruggen, Jan Mattheys, u.a.
Studio: Edel Germany GmbH
Sprache: deutsch
Format: Dolby, PAL, 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: 603 Minuten
Erschienen: Jan. 2015
EAN: 4029759101550

von: Würfelheld

Krimiserien schaue ich nicht erst seit dem der deutsche Markt mit englischen und skandinavischen Serien überschwemmt wird, wobei da sehr gute drunter gewesen sind. Nein, für mich muss es einfach passen, da heißt es dann die ersten zwei drei Folgen einfach checken. So auch bei Code 37 welche mir in die Hände gefallen ist bzw. auch auf ZDF Neo zu sehen ist.

Klappentext:
Das Team von Kriminalkommissarin Hannah Maes (Veerle Baetens) beim Dezernat für Sexualdelikte im belgischen Gent bekommt es mit den dunkelsten Seiten menschlicher Abgründe zu tun. Von Inzest und Vergewaltigungen bis zu Kinderpornografie und HIV-Infektionen an Porno-Sets müssen die Ermittler immer wieder Fälle untersuchen, die unter die Haut gehen. Dass die ebenso attraktive wie unkonventionelle Chefin neu mit an Board ist und mit ihrer Art die drei männlichen Mitarbeiter immer wieder vor den Kopf stößt, macht die Sache nicht leichter. Zumal Hannah in Gent auch in eigener Sache ermittelt. Vor acht Jahren wurde sie Zeugin, wie ihre eigene Mutter zuhause brutal vergewaltigt wurde – und sie hat sich geschworen, den Täter zur Strecke zu bringen.

Zum Inhalt:
Die erste Staffel beinhaltet 13 Folgen die sich um das Team von Kriminalkommissarin Maes drehen. Folgende Episoden sind vorhanden:
– Sexsüchtig
– Sehen und gesehen werden
– Die Jungfrau
– Vater und Tochter
– Homevideo
– Geheime Spiele
– Im Park
– Infiziert
– Kinderstars
– Reife Liebe
– Der Tennislehrer
– Das Petruskreuz
– Der Sohn

Maes stößt als Leiterin zur Einheit „Code 37“, welches die staatsanwaltschaftliche Abteilung für sexuelle Straftaten ist. Die Ankunft von Maes sorgt bei ihren männlichen Kollegen nicht gerade für Begeisterung. Allerdings kann die Kommissarin sich durchsetzen und zeigen was sie auf dem Kasten hat. Dies ist aber nicht das einzige was Hannah immer wieder beschäftigt, so wühlt sie auch immer wieder in ihrer eigenen Vergangenheit und dem Fall ihrer Mutter, die vor einigen Jahren vergewaltigt wurde, herum um den Täter zur Strecke zu bringen. So entsteht nach und nach ein tieferer Einblick in das Leben der Protagonisten und man merkt dass neben den Einzelfällen auch ein gewisser Zwischenmenschlicher Aspekt eine Rolle spielt.

Mein Fazit:
Die einzelnen Folgen zeigen das ganze Spektrum der Abscheulichkeiten, womit sich Staatsanwaltschaft und Ermittlungsbehörden beschäftigen müssen, sehr gut auf. Die Charaktere und deren zwischenmenschlichen Beziehungen und Abneigungen kommen sehr gut rüber und man merkt dass die Schauspieler in ihren Rollen aufgehen.
So kann man eindeutig festhalten, dass „Code 37“ beweist, dass gut gemachte Krimiserien nicht nur aus England oder Skandinavien kommen.
Allerdings ist die Thematik nicht unbedingt neu, denn so läuft seit Jahre bereits „Law & Order“ mit all seinen Ablegern. Aber das schmälert „Code 37“ in keinster Weise. Für mich ist klar, ich werde am Ball bleiben und mir die nächste Staffel auch reinziehen.

Meine Wertung:
4 von 5 Ermittlungsakten

[Rezension] Inspector Morse 1 (TV Serie)

Studio: Edel Germany
Darsteller:
John Tawn, Kevin Whately, u.a.
Medium:
4 DVDs, RC2
Laufzeit: 410 Minuten
Erschienen: Sep. 2014
FSK: ab 12 Jahren
Sprache: English
Untertitel: Deutsch
EAN: 4029759096771

von: QuackOnaut

Wer mag sie nicht, britische Kriminalfilme/Serien. Heutzutage dürften die meisten wohl mit dem Namen „Barnaby“ etwas anfangen können, doch wer kennt Morse?! – Ich muss gestehen das ich zuerst nichts damit anfangen konnte als ich die Box mit der ersten Staffel in den Händen hielt. Was es mit Morse auf sich hat und was mich in der ersten Staffel erwartete, könnt ihr hier lesen.

Klappentext:
Oxford, 1987 – DI Endeavor Morse (John Thaw) ist ein richtiger Eigenbrötler: Er liebt Bier, einen guten Scotch, Kreuzworträtsel und Wagner. Weitere Leidenschaften: penibles Aufspüren von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, sowie das Aufklären höchst komplizierter Verbrechen. Mit seinem gutmütigen Assistenten Detectiv Sergant Lewis (Kevin Whately) an der Seite klären sie auf charmant antiquierte Art im malerischen Oxford Kriminalfälle auf.

Zum Inhalt:
Die erste Staffel beinhaltet insgesamt vier Kriminalfälle in Spielfilmlänge.

Im ersten Teil, der den Titel „Die Toten von Jericho“ trägt, wird es für Morse direkt persönlich. Anna Staveley, eine Kollegin aus dem Chor in dem auch Morse singt und in die er sich verliebt hat, wird eines Tages erhängt in ihrer Wohnung aufgefunden. Zunächst sieht es nach Selbstmord aus und seine Kollegen wollen es auch darauf beruhen lassen, doch Morse selbst kann sich nicht vorstellen das Anne sich das Leben genommen hat. Entgegen dem Rat seiner Kollegen stellt er Nachforschungen an und erhält dabei immer mehr Hinweise, die einen Selbstmord unwahrscheinlich machen. Morse ist fest entschlossen die Wahrheit hinter dem Tod aufzudecken.

„Die Stille Welt des Nicholas Quinn“ ist der Titel des zweiten Falls, indem Morse und Lewis ermitteln. Nicholas Quinn ist ein Mitglied des Prüfungsausschusses an der Oxford University. Er ist ein Ordnungsfanatiker, gewissenhaft und bedingt durch seine Taubheit, ein recht guter Lippenleser.
Eines Tages wird er, nachdem er einen Verdacht bzgl. des Verkaufs von Prüfungen eines Kollegen gegenüber erwähnt, vergiftet in seinem Haus aufgefunden. Morse ermittelt, doch als der Kollege, welchem Quinn seinen Verdacht mitgeteilt hat ebenfalls ermordet aufgefunden wird, scheint er in einer Sackgasse festzuhängen. Je mehr Morse sich in die Ermittlung reinhängt desto verworrener wird das Ganze. Wie kann es sein das ein Mann der nachweislich bereits Tod war, Stunden später mit seinem Wagen das Universitätsgelände verlässt.

In „Eine Messe für alle Toten“ bekommen es Morse und Lewis es mit einem Seriennörder zu tun, welcher nach und nach verschiedene Mitglieder einer Kirchengemeinde auf brutale und grausame Weise ermordet. In kurzer Zeit gibt es bereits fünf Tote. Fünf Menschen die nicht nur durch den Umstand dass sie derselben Kirchengemeinde angehören miteinander verbunden sind. Morse und Lewis müssen sich beeilen, denn wie es scheint will der Täter auch die restlichen Kirchgänger ermorden.

„Der Wolvercote-Dorn“ ist der Bestandteil einer antiken und unglaublich wertvollen Gürtelschnalle. Anlässlich zur Eröffnung einer Ausstellung reist eine Gruppe von sehr wohlhabenden Amerikanern an. Eine der Touristinnen, Laura Poindexter, ist im Besitz eben dieses Dorns, welchen sie dem Museumsdirektor für die Ausstellung überlassen möchte, so dass die Gürtelschnalle wieder komplett ist. Als die Reisegruppe zu einer Wanderung durch Oxford aufbricht, bleibt Laura Poindexter aufgrund von Beschwerden lieber im Hotel mit der Absicht sich hinzulegen und ein Mittagsschläfchen zu halten. Als Ihr Mann nach dem Spaziergang an die Tür ihres gemeinsamen Zimmer klopft um eingelassen zu werden, öffnet sie die Tür nicht. Er lässt sich vom Portier die Tür aufschließen und gemeinsam entdecken sie die Leiche von Laura Poindexter. Morse und Lewis werden mit dem Fall beauftragt. Als Todesursache wird ein Herzinfarkt von einem in der Nähe befindlichen Arzt diagnostiziert und auch der Gerichtsmediziner bestätigt dies als Todesursache. Nur warum ist dann der Schmuck inkl. des Dorns verschwunden. Morse wittert das hier mehr hinter steckt und beginnt die Teile des Puzzles zusammen zu setzen.

Main Fazit:
Typischerweise sind britische Kriminalserien weder sehr actiongeladen noch schnelllebig. Meist geht es eher gemütlich zur Sache, die Handlung wird aufgebaut und der Zuschauer kann gemütlich verfolgen wie der Fall aufgeklärt wird. Auch Morse macht sich dieses Schema zu Eigen und kann dadurch sehr gut unterhalten. Morse ist ein schrulliger, eigensinniger Eigenbrötler von einem Ermittler der gerne trinkt, viel zu laut Musik hört und sich um Konventionen nicht schert, aber genau das macht ihn zu einem Original der in seinem Job sehr gut ist.
Wer die Serie nicht kennt mag jetzt vielleicht mit dem Statement ankommen: „Ah, das ist ein Abklatsch von Barnaby!“ – Falsch, den Morse stammt aus dem Jahre 1987 und ist damit wohl eher der Vorfahr der weltweit bekannten Barnaby Reihe. Morse war zu seiner Zeit nicht weniger bekannt und wurde ebenfalls weltweit ausgestrahlt, sogar in der damaligen DDR was an sich schon ein Novum darstellt. Und tatsächlich braucht sich Morse nicht zu verstecken denn Morse kann auch heute noch sehr gut unterhalten.
Die mir vorliegende erste Staffel ist mit englischer Tonspur und deutschen Untertitel was es erforderlich macht entweder mitzulesen oder ganz genau hinzuhören, doch das schmälert in keinster Weise den Krimigenuß, ganz im Gegenteil es hat sogar Spaß gemacht. Natürlich kann man Morse auch in der komplett deutschen Übersetzung bekommen.

Meine Bewertung:
4,5 von 5 Pints.