Das war mein „Buchmesse Convent 2019“

© Buchmesse Convent

Am vergangenen Samstag fand parallel zur Frankfurter Buchmesse der Buchmesse Convent im Bürgerhaus Dreieich statt.

Seit ein paar Jahren ist ein Besuch für mich Pflicht. Nicht nur weil ich meine Nase gerne in Phantastischen Lesestoff stecke, sondern auch, weil dieses Treffen so schön unaufgeregt und gut organisiert daherkommt.

Auch in diesem Jahr bewiesen die Organisatoren ein gutes Händchen was die Auswahl der Aussteller anbelangt. Aus meiner Sicht für Alle was dabei.

Neben dem Ausstellerbereich wurde auch viele Lesungen angeboten. Wer meinen Blog etwas kennt, weiß das ich für Lesungen gerne zu haben bin. Somit auch hier. Den Anfang machten James A. Sulivan mit den Vögten, welche zuerst aus James Buch „Die Stadt der Symbionten“ und anschließend aus „Wasteland“ vorlasen. Das erste Buch konnte mich hier nicht so ganz überzeugen. Es fehlte der Funke. Auch die Spoiler, welche die Drei gaben, änderten daran nichts. Bei „Wasteland“ kam der Stoff sehr gut an. Zugegriffen habe ich da. Mal abwarten wie das Buch dann in Gänze ist.

Danach einfach im Raum geblieben und Lucian Galigo „Im Blut der Dämpnenjäger“ miterlebt. Mit ein paar Tagen Abstand, in welchem sich mein Bild nur verstörkt hat, muss ich leider sagen, das diese Lesung fast die schlechteste meiner gesamten Con-Zeit war. Ich habe mich noch nie so unabgeholt gefühlt wie in dieser Lesung.  Keine Vorstellung, merkwürdiger Humot (welcher nur beim Autor zündete), und aus meiner Empfindung her, eine Selbstdarstellung welche absolut nicht ging. Und der gebotene Lesestoff war so nichtssagend und altbekannt. Am liebsten wäre ich gegangen.

Meine letzte Lesung war das „Mantikore-Verlags-Panel“, welches eigentlich mit Peter Hohmann und Mario Steinmetz stattfinden sollte. Mario war leider krank und so las Peter aus „Der letzte Lilienreiter“ und „Dunkle Echos“. Ja mit Peter habe ich in den letzten Jahren einiges gerockt, aber eine Lesung von ihm war mir neu. „Der letzte Lilienreiter“ gefiel mir gut und meine Lesenase geht bald zwischen die Deckel. „Dunkle Echos“ hingegen hatte ich schon konsumiert, aber das Buch ist einfach gut und Peter bewies mit der gewählten Szene ein gutes Händchen. Die Besucher waren sehr angetan.

Abseits der Lesung gab es auch einiges an Neuigkeiten und Gerüchten, welche ich an dieser Stellen mal auf „Pen & Paper“ begrenze. So z.B. wird es im nächsten Jahr mir der Harry-Dresden-Romanreihe weitergehen, allerdings ist noch unklar ob Feder & Schwert der Heimatverlag bleibt. Bei der jetzigen Situation logisch.

Im November wird uns dann die Ankündigung eines kleinen feinen Rollenspiels erwarten. Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht.

Wer kennt noch das NOVA-Rollenspiel. Dazu wird es bald Lesestoff geben.

Alles in allen war die diesjährige Buchmesse Convent ein tolles Treffen, wo sich die Gurkerei hin gelohnt hat. Ich bin nächstes Jahr auf jedenfall wieder mit dabei.

Euer Würfelheld

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