Mein phantastischer April 2019

Der April ist Internetgeschichte und somit möchte ich an dieser Stelle meinen phantastischen Konsum nachhalten. Der April war bunt gemischt und brachte sehr viel Spaß.

LESEHERAUSFORDERUNG
Weiter geht es mit der Greifenklaue-Forum-Reading-Challenge. Meine 12te Herausforderung ist „Ein Buch, das auf Mythologie, Legenden oder Folklore basiert.“ Hier fiel meine Wahl auf „Dunkle Echos“ von Peter Hohmann. Dabei handelt es sich um ein Urban Fantasy Romane, welcher sich der Mythologie des „Mottenmannes“ annimmt. Aber nicht schnöde und langweilig, sondern mit einer Prise Nerdkultur. Immer wieder stößt man auf Verweise wie etwa Star Wars, Metallica, bekannte Dokus, etc., pp. . Tolles Buch.

Die anderen Bücher kann ich hier noch nicht wirklich nennen, da ich noch mittendrin im Abenteuer steck. Die sind dann wohl eher was für den Mai.

LEINWAND/HEIMKINO/TV
Im April gab es auch einiges auf die Augen, nicht nur das es zu Ostern wieder „Schelle links, Schelle rechts“ auf Kabel 1 gab, also mal in mich gehen und checken was ich so gesehen habe.

Es gab den russisch produzierten Film „Weltengänger“, welcher auf gleichnamigen Roman von Sergej Lukianenko basiert. Den Roman habe ich seinerzeit richtig inhaliert, der Film allerdings, naja ist gutes Mittelmaß, aber auch nicht mehr.

Dann gab es etwas animiertes auf die Sehzellen. „Hotel Transsilvanien“ hat es geschafft, ich fand den Streifen echt gut …

Der Kinosessel hat mich für SHAZAM! empfangen. Der Film scheint, wenn man den Kritiken glauben darf, nicht wirklich anzukommen. Ich kann nicht verstehen warum. Ein guter Superheldenstreifen.

NETZKONSUM / -FUNDSTÜCKE
Hier möchte ich Euch zuerst auf den Kurzfilm „Space Man“ hinweisen.

Das nerdige Spielerherz schlug förmlich Purzelbäume als ich über den Robots & Dragons Bericht zu Homeworld Brick Sets stieß.  Boah, dieses Spiel hat mich unzählige Stunden vor dem Bildschirm gefesselt. Ehrlich, ich muss immer noch die Finger von der Kreditkarte lassen, es juckt einfach sich so ein Ding zu kaufen.

Runway 61 mit „Spiele im Rollenspiel“ Inspiriert durch die 43.RPG-Blog-O-Quest, allerdings dann doch ein selbstständiger Artikel, geht es um *tada* andere Spiele welche Einzug ins Rollenspiel erhalten können. Zwei, drei Ideen sind mir beim lesen gekommen. Umsetzung folgt.

„Fragen über dass Schreiben: Woher bekommst du deine Ideen?“ ist ein kurzer Artikel bei Sandkastenspiele. Normalerweise ignoriere ich Schreibanleitungsartikel, da ich dort in den letzten Jahren viel miterlebt habe. Aber ich lasse mich an dieser Stelle darüber aus. Dieser Artikel ist nicht die Neuerfindung des Rades, aber schnell konsumierbar und passt!

PODCASTS
Mein Podcastkonsums im April beschränkt sich auf die 62.Ausgabe des Schriftsonars Podcasts. Diesmal bespricht FC Stoffel u.a. Robert Corvus und Jens Lubbadeh.  Und diesmal bin ich wieder hörbegeistert und habe mir nach Konsum direkt „Neaderthal“ von Jens gekauft. Bin schon sehr auf den Stoff gespannt. Wird aber wohl erst Ende Mai was werden.

MUSIK
Im April gab es dann auch was auf die Ohren. Ich war im E-Werk Köln, beim Abschluss der „Brot und Spiele“-Tour von Saltatio Mortis zu Gast. Die Barden haben erstklassig, gute zwei Stunden lang abgeliefert. Leider gefiel mir die Vorband Indecent Behaivorso rein gar nicht, sei es die piepsige Stimme des Sängers, die an dem Abend blechern klingende Drum und die Songs die alle nach „schon einmal dagewesen“ klangen.

BLOGAKTIONEN
Im April durfte ich die 43.RPG-Blog-O-Quest zum Thema „Spiele im Spiel“ veranstalten.

Mein Vorsatz dieses Jahr lückenlos am „Karneval der Rollenspielblogs“ teilzunehmen, kann ich hiermit abharken. Hat nicht geklappt. Das Thema „Verschwörungen“ ist nicht wirklich ins Produktivzentrum vorgedrungen. So ist es wohl…

ZOCKEN
Auch im April wurde gespielt. So ging es für zwei Abende in den Rhein-Ruhr-Megaplex (Shadowrun 4 Runde) ein paar Trogs in den Arsch treten. Aber das Echo war nicht wirklich schmerzfrei.

Da gab es noch ein Fantasy-Abenteuer zu bewältigen. Allerdings in einer noch sich entwickelnden Welt. Bei Gelegenheit, mehr dazu.

Dann fand sich noch die Zeit zum Retro-Gaming. Diesmal wurde der C64mini angestöpselt und sowohl „Winter Games“ als auch „California Games“ bis zum Fingerbluten gedaddelt. Ach herrlich.

Ein Brettspielabend gab es dann auch noch. Gespielt wurde „Firefly“. Na wie immer ein Herausforderung für mich. Aber lustig war es.

EIGENE PROJEKTE
Anfang April ist mir eine Rezension zu „Elvis hat das Gebäude verlassen“  beim SciFiNet in die Finger gefallen.

Damit ist der phantastische April auch schon wieder Geschichte. Ich freu mich auf den Mai.

Euer Würfelheld

 

2 Kommentare zu „Mein phantastischer April 2019“

  1. Eine nette Zusammenfassung 😉

    SHAZAM! Habe ich auch großartig gefunden, keine Ahnung, was die Nörgler so haben.

    Der C64 Mini ist zumindest für meine C64-nostalgische bessere Hälfte eine Enttäuschung gewesen – wegen der Fake Tastatur.

    Fiktion mit Nerdkultur-Anspielungen: Unbedingt den „Onur-Zyklus“ lesen, da heißt der drohende Meteor nicht nur „David Bowie“, nein, der Alien-Kommandant spielt auch mit dem Gedanken, Joss Whedon mit vorgehaltener Plasmawaffe zum Drehen einer zweiten Staffel von Firefly zu zwingen.

    …und Saltatio Mortis ist natürlich immer großartig!

    Wünsch dir einen ebenso spannenden Mai!

    Liken

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