[Blogaktion] RPG-Blog-O-Quest #32: Dafür liebe ich meine (Mit-)Spieler!

Krass schon die 32.Ausgabe der Queste. Das ging so schnell! Und an dieser Stelle ein Lob an die gesamten Teilnehmer. Im Rahmen der Queste gab es schon einige interessante Themen und auch viele lesenswerte Artikel. Auch das fleißig über Themen und Verbesserungen diskutiert wird, finde ich gut und zeigt das noch einiges an Potenzial in dieser Blogaktion steckt. Somit ist es auch für mich wieder an der Zeit, mir in den Mitbegründerarsch zu treten und regelmäßig in die Tasten zu hauen. Also erneuter 2018er Startversuch mit dieser Ausgabe. Die Fragen kommen dieses mal von richtig-spielleiten.de .

EIN PAAR WORTE ZUR QUESTE:

Was ist die RPG-Blog-O-Quest? 
Hier stellen sich Rollenspielblogger gegenseitig im Monatswechsel jeweils fünf Fragen zu ihrem Lieblingshobby. Ursprünglich organisiert von Greifenklaue und Würfelheld, sind inzwischen auch andere Blogger zu Fragenstellern geworden und geben entweder im Lückentext die Möglichkeit, eigenes zu ergänzen, oder konkrete Fragen zu beantworten.

Wer kann teilnehmen?
Jeder, der Lust hat, die gestellten Fragen zu beantworten und in seinem Blog, Podcasts, Vlogs oder ähnlichem mit einem Verweis auf den Ursprungstext zu beantworten, damit die Leser auch bei anderen Teilnehmern stöbern können.

Was sollten Teilnehmer nicht vergessen?
Dem jeweiligen Blog-O-Quest-Veranstalter einen Link zum eigenen Werk zukommen zu lassen, damit man diesen weiter verbreiten kann!

Was bringt das Ganze?
Hoffentlich den Bloggern Spaß beim schreiben, den Lesern ebenso Spaß beim Lesen und natürlich Einblicke in die Gewohnheiten und Ansichten anderer zum Hobby Rollenspiel. Idealerweise natürlich auch Inspiration für eigene Ideen 🙂

DIE FRAGEN

  1. Man hat ja oft eine Vorstellung davon, wie eine Szene ablaufen könnte. Spieler sind legendär dafür, oft völlig unerwartete Wege zu finden. Was war für dich die tollste Abweichung?
  2. Huch, grober Fehler: Regel falsch angewendet, keine Idee, wie es weitergeht, Blackout, Liebeskummer – wie hat dein (Mit-)Spieler die Situation gerettet?
  3. Ganz abstrakt: Wer sitzt an deinem Tisch? Taktiker oder Dramaqueen, Rechtsanwältin oder Grafikdesigner, Vater oder Tochter – keine Namen sondern Typen.
  4. Auch abseits des Spieltisches sind Spieler Menschen und oft auch Freunde. Was hat dich im echten Leben am meisten an den Mitspielern beeindruckt?
  5. Welche Aktion deiner (Mit-)Spieler am Tisch ist für dich die großartigste, unvergesslichste, bereicherndste, albernste, unerwarteste gewesen, die du je erlebt hast?

MEINE ANTWORTEN

  1. Das kann ich so aus dem Stehgreif gar nicht mehr sagen, dafür gab es einfach zu  viele Abenteuer die ich am Spieltisch erlebt habe.
  2. Ach da gab es doch so einige Situationen die „gerettet“ werden mussten, da reicht das Vorkommen von Mitspielercharakter erschiessen, über süchtig machen bis hin zum Verrat. Das hing dann aber auch immer wieder mit der entsprechenden Charakterkonstellation zusammen. Es gibt halt immer wieder mal Charaktere die sich nicht ausstehen können und das wird dann auch eben ausgespielt, zur Not bis ins Gras beißen.
  3. Oh an Typen hatte ich schon echt viele mit in einer Runde, ob vom schlechten Verlierer über den ruhigen Typen bis hin zum Minmacer. Man nimmt sie halt wie sie sind, obwohl mit das auch schon einmal verdammt schwer gefallen ist. Aber das sind alte Kamellen und diese gehören hier nicht hin. In meiner aktivsten Runde sind derzeit drei Informatiker vertreten, wobei man sagen kann, ein eher schweigsamer Regelfuchser (der damit auch schon einmal die Spieler in die Pfanne haut), einer der dem Minmaxen und Charakterpolieren zugewandt ist (was manchmal wirklich anstrengend ist( und ein eher nüchterner Typ (welcher zwar ein gutes Kopfkino hat, aber das nicht so in Worte bekommt). Aber es funktioniert und es gab doch schon einige gute bis sehr gute Szenen und Abenteuer.
  4. Ehrlich? Nichts! – Vielleicht gab/gibt es nichts, oder es ist verdammt schwierig mich zu beeindrucken.
  5. Ach es gab so einige Situationen die einem im Kopf haften geblieben sind. Ich liste einfah mal.
    – der Skateboard fahrende Ork, welcher mit geschulterten Sturmgewehr mal eben Bier holen wollte
    – der Straßensamurai welche durch die Zechprellerei von Currywurst Pommes Mayo ins Grass biss
    – der Magier welcher seine eigene Gruppe grillte, weil er sich die falschen Beeren pflückte und ass
    – der Luftpirat welcher leider den Rucksack und nicht den Fallschirm angelegt hatte
    – der Ganger der Informationen aus einem Gefangenen rausprügeln wollte und der erste Schlag das Opfer auf Wolke 7 schickte
    – der Geweihte der einen Lindwurm erlegt hatte und dann auf dessen Blut ausrutschte und eine Klippe hinabstürzte
    – und bei jeden Shadworun welcher mit Schiffen, Booten oder mit viel Wasser zu tun hatte habe es was auf die Mütze  🙂

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Euer Würfelheld

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