[News] Maschinenkinder von Frank Hebben // mit Leseprobe

Es gibt Neuigkeiten von der Schreiberfront!!!

Diese möchte ich Euch nicht vorenthalten, auch wenn das Buch erst in ein paar Tagen erscheinen wird, aber es ist mehr als einen Blick wert. Wer sich ein Bild machen möchte, findet weiter unten den Link um sich eine Leseprobe herunterzuladen (pdf Datei). Das ganze geschieht aber nicht ganz umsonst 🙂 den Frank ist Teil eines 2013 erscheinenden Projektes an dem meine Wenigkeit ebenfalls mitwirkt. Somit sei diese Werbung erlaubt 🙂

„Atmosphärisch dicht und intensiv. Wie eine chinesische Tuschezeichnung: Das meiste entsteht erst im Auge, in der Phantasie, des Betrachters. Das zeigt, dass die skizzenhaften Striche gut gesetzt sind. Kann nicht jeder, ich würde sogar behaupten: Das können nur wenige. “
[Michael Szameit]

„Sicher, Geschichten wie sie in seinen Storysammlungen zu finden sind, hat man auf die eine oder andere Weise schon einmal gelesen […] [a]llerdings geht es Frank Hebben nicht darum, das Geschichtenerzählen neu zu erfinden, seine Storys sind sinnliche Erlebnisse. Es ist seine Bildersprache, die einen in diese düstere Welt zieht, dazu braucht er nur ein paar lässig hingeworfene Sätze, und schon riecht, schmeckt man seine Welten.“ [Myra Çakan]

„Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt. All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt – jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind.“ [Jakob Schmidt]„Frank Hebbens Geschichten schaffen, was nur der besten Literatur gelingt: Sie bringen einen dazu, Fragen zu stellen. Bei der einen Story mag man sich fragen, was Realität, was Illusion ist. Bei der nächsten, wie man in einer Zukunft, in der sich das Gedächtnis manipulieren lässt, der menschlichen Erfahrung und Erinnerung trauen kann. Er fordert unsere ethischen Maßstäbe heraus, indem er die Grenzen dessen erkundet, was als Kunst betrachtet werden kann. […] Er ist anregend, belesen und unterhaltsam. Hier kommt man mehr als nur auf seine Kosten. Man bekommt alles, was ein guter Autor einem geben kann.“ [Jeffrey Thomas]
LESEPROBE 
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