Der Spiegel berichtete am 14.09 über das aktuellen Science Fiction Jahrbuch 2009 und das sogar ausgerechnet im Kultur-Teil.
Schwerpunkt des diesjährigen knapp 1600 seitigen Wälzers sind „Superheld“.
Der Spiegel berichtete am 14.09 über das aktuellen Science Fiction Jahrbuch 2009 und das sogar ausgerechnet im Kultur-Teil.
Schwerpunkt des diesjährigen knapp 1600 seitigen Wälzers sind „Superheld“.
Der Cyberpunk ist tot… es lebe der Cyberpunk
So oder so ähnlich könnte man es formulieren. Warum dieses?
Naja ab Dezember wird es beim Heyne-Verlag eine neue Auflage der Neuromancer Triologie von William Gibson geben.
Wer das Buch noch nicht kennt, sollte die €uronen investieren und in die dunkle Molochs der Megaplexe absteigen!
In der aktuellen Ausgabe,20, der SpielXpress findet der Runner von Welt ein Abenteuer aus der Tastatur von Andrè Wiesler.
Das ganze schimpft sich „Runner Triathlon“.
Die Meldung soll aber nicht ganz uneigennützig sein, den das dazugehörige Online-Material wurde von mir und einem weiteren Mitglied meiner/unserer SR Runde erstellt und Andrè gerne zur Verfügung gestellt.
Und so wie es bis dato aussieht, werd ich das ganze wohl dieses Jahr auf der RatCon anbieten. Also wer das ganze „LIVE“ erleben möchte, solle sich mit dem lesen der entsprechenden Seiten seiner SpielXpress zurückhalten.
Also abwarten ob Euch der entsprecheende Schmidt anruft!
Christian Günther, Autor von „under the black rainbow“ und „ROST“ stand letztlich youmee.tv in deren Talkshow Rede-und-Antwort.
Die entstandende Sendung kann man sich nun –> HIER <– anschauen.
Wer nach dem Interview Lust auf mehr bekommen hat, kann sich auf der Homepage von Christian „under the black rainbow“ kostenlos als eBook downloaden.
Viel Spaß beim konsumieren!
Und mal wieder bin ich bei surfen auf einen interessanten Artikel zum Thema SciFi und deren tatsächliche Entwicklung gestossen.
Wer also interesse dran hängt, findet den Artikel
Viel Spaß
Würfelheld !
Nun wird seit einigen Tagen im Tanelorn und bei den Blutschwertern darüber diskutiert welches Format die zukünftigen deutschen Settingbücher von Savage Worlds haben sollen.
Ehrlich gesagt stellt sich mir diese Frage gar nicht, da ich der Meinung bin, das man das Format der Gentleman`s Edition nehmen muß, so das die Serie einheitlich wirkt und auch bleibt.
Meiner Meinung nach kann man sich seitens Prometheus Games höchstens Gedanken darüber machen, ob man die Settingbücher als Soft- oder Hardcover Einband auf dem Markt bringt.
Am wichtigsten sollte aber sein, das man für seine Euronen gutes Material bekommt und da zählt dann: Masse ungleich Klasse!
Ich bin mal gespannt welchen Weg Prometheus da gehen wird, hoffe aber das es der richtige sein wird!
Würfelheld
Mit Aurora erscheint nun ein weiterer Roman aus der Feder von Alastair Reynolds. Dieser versetzt den Leser in die detailreiche Welt des Glitzerbandes. Diese Welt ist bereits aus seinen Werken Unendlichkeit und Die Arche bekannt. Ebenfalls trifft man auf einige Protagonisten aus den Vorgängerwerken.
Ein schlichtes Cover erhielt den Platz auf dem Paperback-Umschlag. Ein viel versprechender Klappentext begrüßt den Leser und macht diesen die fast 750 Seiten schmackhaft.
Kommen wir aber nun zum Inhalt.
Wir befinden uns auf einem Planeten namens Yellowstone, welcher den Mittelpunkt des Glitzerbandes darstellt. Dieser Planet wird von tausenden von Habitaten umgeben. Auf diesen Habitaten leben mehrere Millionen Menschen bzw. deren evolutionären Weiterentwicklungen. Dabei erhält man auch einen Einblick in diverse Lebensansichten. Die Sicherheit, Ordnung und Funktion des ganzen wird durch die Organisation Panoplia die auf Yellowstone ihr Hauptquartier hat, gewährleistet.
Tom Dreyfus, Polizei-Präfekt im Außendienst und ein Typ alter Schule, wird mit seinem Team, der Datenspezialistin Thalia und Sparver einem Hyperschwein zu einem der Habitate geschickt um eine Datensicherung bzgl. eines Ausschlussverfahrens durchzuführen. Dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Habitatoberern und dem Präfektenteam.
Als das Team die aufgetretenen Probleme gelöst hat, und sich wieder im Hauptquartier befindet, hat sich die Schlinge bereits um Ihren Hals gelegt und fängt an sich immer enger zu ziehen. Denn was das Team bei Ihrem Außendiensteinsatz nicht ahnen konnte war, dass das Ausschlussverfahren erst der Anfang einer sehr gut vorbereiteten Verschwörung sein sollte und das sich das Netz dieser bereits bis in die obersten Reihen der Entscheidungsgremien gewoben hat. Diese Verschwörung wird durch eine KI angeführt, die eine neue Ära im Orbit des Glitzerbandes einleiten will. Dabei umfasst ihr Netz auch alte, unbeliebte Bekannte von Dreyfus, dem sogenannten Uhrmacher, einer unbekannten Lebensform, die die Menschheit schon vor Jahren vor große Schwierigkeiten gestellt hat.
Als das Präfektenteam den neuen Gegenspieler ausmacht versuchen sie Feuer mit Feuer zu bekämpfen und eine Zweckgemeinschaft mit dem Uhrmacher einzugehen. Dieser erweist sich allerdings wieder einmal als harter Knochen und bringt Tom Dreyfus bis an den Rand der Verzweiflung.
Mehr gibts –>>HIER<<–
Da sitzt man Sonntags nach überstandenen Schüttelfrostanfällen mit einer Tasse Kaffee in der linken und der aktuellen Mephisto in der rechten gemütlich im Chefsessel und macht sich etwas gezielter und genauer über die Berichte und das offizielle Spielmaterial im genannten Magazin her.
Als man dann beim ersten offiziellen Shadowrun 4 Artikel aus dem Hause Pegasus angelangt ist, bekommt man es mit der Angst zu tun.
Warum?
Naja ich hab bis heute eigentlich nicht daran geglaubt das meine innenliegende Ideenschmiede angezapft geschweige den das ich die Idee lauthals erzählt hätte.
Was ich meine?
Also bei letzten Run 2070, also der Weihnachtsrun für dieses Jahr, habe ich einen neuen Nicht-Spieler-Char eingeführt. Dieser hat den runnern dann auch einen leichten Job untergejubelt und wollte damit sehen, ob die Runner sich eignen in naher Zukunft etwas grösseres erledigen zu können. Daraus wird allerdings nichts, da sich die Runner zwar nicht ganz blöd angestellt haben, als sie in eine kleine familiäre Brennerei einsteigen sollten um dort einkleinwenig Sabotage zu betreiben. Allerdings sind sich die Runner während des Jobs und dann auch vor den Augen des Schmidts in die Haare gekommen, so dass eine zukünftige Zusammenarbeit in dieser Kanstellation nicht mehr möglich sein wird, außer man möchte das BuMoNa oder CrashCart was zu tun bekommen.
So wie gesagt, da führt man einen neunen NSC ein, der aus alten Berufslebenserfahrungen und einwenig Kreativität entstanden ist und dann liesst man zwei Wochen später im Mephisto Artikel „Schwarzmärkte der ADL“ die selbe Idee in einer etwas abgeänderten Form.
Okay würde man jetzt sagen, damit gibt es sowas eben auch offiziell, aber das ärgerliche daran ist, das der Mephisto Schrotter in meiner Hometown Duisburg sitzt und mein NSC etwa nur 7-10 Kilometer weg in Moers.
Und je öfter ich das lese, um so mehr frag ich mich, wie kommt sowas zustande.
Da sitz ich hier und bastel an dem NSC nun schon etliche Zeit rum und dann das *grrr*
Ich glaub ich muß der Drossel dann mal einheizen und ihr spektakulär das Licht ausblasen…
So nun ist es soweit und die dreiundvierzigste Ausgabe der Mephisto ist da.
Allerdings merkt man direkt das sich eine Änderung vollzogen hat bzw vollziehen wird, den die Ausgabe ist einiges „dünner“ und der TableTap Bereich ist raus.
Wieso?
Weil es in Zukunft zwei getrennte Hefte geben wird. Zum einen die Mephisto als Rollenspiel und Phantastik Heft und zum anderen den „TableTop Insider“ als TT-Heft.
Dadurch, ändern sich auch die Einzel- bzw Abopreis, wobei aktuelle Abonnenten mit beiden Heften versorgten werden, zumindestens für den Rest Ihrer Abozeit.
Irgendwo ist der Schritt zwar nachvollziehbar, andererseitzt fällt so der Blick über den Tellerrand weg…
Weiter Infos zur aktuellen Ausgabe gibt es HIER
Und wer genau guckt findet auch einen Artikel aus meiner Tastatur.
Also viel Spaß!
Heute ist es soweit. Pünktlich zum Heiligabend ist das Weltenbuch 1.0 als Download bereitgestellt worden.
Das fast 50 MB grosse PDF File findet sich im Downloadbereich zum kostenlosen Downloaden wieder.
Für eine Printversion, die über Lulu vertrieben werden soll, scheinen die Arbeiten auf Hochtouren zu laufen, so dass in Kürze damit gerechnet werden kann.